"Nationalsozialismus in Hall in Tirol: NS-Widerstand, Verfolgung und Schicksale"
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Verlorene Leben und gestohlene Freiheit
​in Hall in Tirol

​


NS-Verfolgung in Hall in Tirol: Deportationen, Opfer und Erinnerungskultur

9/3/2023

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Gedenken Rudolf Monz

Gedenken Fam. Winter - Kinder

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Foto: Parade zum Einmarsch der Wehrmacht am 13. März 1938 in Solbad Hall. Privatarchiv Reinhart Federspiel Absam.

Einleitung

​Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden zahlreiche Menschen aus Hall in Tirol (ehemals Solbad Hall) verhaftet und in Konzentrationslager deportiert. Für viele bedeutete dies den Tod oder ein spurloses Verschwinden. Die Gründe für diese Verfolgung waren vielfältig – gemeinsam war allen Betroffenen jedoch, dass sie aus Sicht des NS-Regimes von der nationalsozialistischen Ideologie abwichen.
Einige Opfer gerieten ins Visier, weil ihr Besitz von Parteimitgliedern begehrt war. Andere wurden aufgrund ihrer sozialen Herkunft verfolgt, insbesondere Angehörige marginalisierter Gruppen wie Jenische und Roma, die von den Nationalsozialisten diskriminierend als „Zigeuner“ bezeichnet wurden.
Die offiziellen Vorwürfe lauteten häufig auf Diebstahl, Betrug oder sogenannte „moralische Vergehen“. Heute ist jedoch klar, dass solche Anschuldigungen in vielen Fällen als Vorwand dienten, um unschuldige Menschen systematisch zu unterdrücken, zu diffamieren und auszugrenzen.
Dieses dunkle Kapitel der Geschichte mahnt eindringlich vor den Folgen von Ausgrenzung, Vorurteilen und Machtmissbrauch. Das Gedenken an die Opfer ist nicht nur eine historische Verantwortung, sondern auch ein wichtiger Beitrag dazu, dass sich solche Verbrechen niemals wiederholen.

Alois Berger (1882 – 1940)

Der am 9. Jänner 1882 in Hall in Tirol geborene, Alois Berger war von Beruf Schuster in Hall in Tirol. Er wohnte in der Mustergasse 7. Er wurde am 15. Juni 1938 bis zum 23. August im KZ-Dachau, Häftlingsnummer 16117, festgehalten. Es erfolgte eine zweite Verhaftung und nochmalige Deportation ins KZ-Dachau am 18. Februar 1940 bis zum 7. Juli 1940. An diesem 7. Juli 1940 verstarb er an Herzschwäche. 
Die Gründe für seine Verhaftungen wurden nicht benannt.

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Karteikarte von Dachau und Sterbeurkunde von Alois Berger. Quelle Arolsen Suchdienst. Online unter, {{https://collections-server.arolsen-archives.org/G/SIMS/01010607/0057/56347763/001.jpg}, eingesehen (Stand: 8.8. 2024)

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Alois Berger Gedenken

Josef Mader (1881 – 1938)

In Solbad Hall gingen die Verhaftungen von Bewohnern unter den Nationalsozialisten weiter. Josef Mader wurde am 9. Juni 1881 in Hall geboren und wohnte in der Lendgasse 27. Er arbeitete als Zimmermann in Hall. Nach seiner Festnahme am 14. Juni 1938 wurde er ins KZ-Dachau gebracht. Am 26. August 1938 kam er ins KZ-Mauthausen, wo er am 5. September 1938 an Herzschwäche verstarb.
Josef Mader wurde aufgrund eines zweifelhaften Vorwurfs festgenommen, der als Vorwand diente, um ihn in das Konzentrationslager Dachau zu deportieren.
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Foto Zugangsbuch Dachau, Josef Mader Häftlingsnummer: 16116 . Quelle Arolsen Suchdienst. Online unter, ​DocID: 130429270. Online unter, { https://collections.arolsen-archives.org/de/search/person/130429270?s=Josef%20Mader&t=532938&p=2}, (Stand: 9..8.2024).

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Gedenken Josef Mader

Ludwig Wolf (1902 – 1940)

Am 8. Januar 1902 wurde Ludwig Wolf in Innsbruck geboren. Er wohnte in Hall in Tirol in der Mustergasse Nr. 4 und arbeitete als Hilfsarbeiter in Hall. Am 21. Juni 1938 erfolgte seine Verhaftung, gefolgt von seiner Überführung in das KZ-Dachau am 24. Juni 1938. Zu einem späteren Zeitpunkt, am 21. März 1939, wurde er ins KZ-Mauthausen verlegt, wo er schließlich am 2. März 1940 infolge von Herzschwäche verstarb.

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Gedenken Ludwig Wolf

Helmuth Eifert (1908 – 1944)

Helmuth Eifert, am 18. Februar 1908 in Kiel geboren und als Tischler tätig, wohnte in Solbad Hall. Am 14. Oktober 1943 erfolgte seine Verhaftung, gefolgt von seiner Überstellung in das KZ-Mauthausen am 15. Januar 1944. Anschließend fehlen jegliche weiteren Aufzeichnungen über seinen Verbleib.

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Gedenken Helmuth Eifert

Erwin Jäger (1911 – ?)

Erwin Jäger wurde am 23. Mai 1911 in Hall in Tirol geboren. Er war Arbeiter, der sich stets mit Gelegenheitsarbeiten durchschlagen musste. Deshalb konnte er sich keinen festen Wohnsitz leisten, weil er in ganz Tirol auf Baustellen beschäftigt war. Am 11. Juni 1942 verhaftete ihn die Kriminalpolizei Innsbruck unter dem Vorwand des Vagabundierens. Anschließend wurde er am 13. Juli 1942 ins KZ-Flossenbürg und am 18. Juli 1942 ins KZ-Ravensburg deportiert. Er überlebte das KZ-Ravensburg und wanderte nach Kanada aus. 

Josef Niederleimbacher (1889 – 1942)

Josef Niederleimbacher, geboren am 4. Mai 1889 in Hall in Tirol, übte den Beruf eines Bäckers aus und hatte seinen Wohnsitz in Innsbruck Höttingergasse 14. Am 25. Mai 1942 verhaftet man Josef Niederleimbache und deportierte ihn am 20. Juli 1942 ins Konzentrationslager Flossenbürg. Dort verstarb er am 8. August 1942 an den Folgen einer Herzschwäche aufgrund einer akuten Bronchitis.

Gedenkstätte KZ-Flossenbürg. Online unter, {
https://www.gedenkstaette-flossenbuerg.de/de/geschichte/haeftlinge} (Stand: 3.9.2023)

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Gedenken Josef Niederleimbacher

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Foto Barackenlager KZ-Flossenbürg. Online unter:  Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7717903}, (Stand 3.9.2023).
Foto Innenansicht Baracke KZ-Flossenbürg. Online unter, {Von US Army Signal Corps - https://collections.ushmm.org/search/catalog/pa29280, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=72049563  (Stand 8.8. 2024).


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Sterbeurkunde Josef Niederleimbacher. Quelle Arolsen. Online unter, {DocID: 10959721 (JOSEF NIEDERLEIMBACHER)
DeepLink: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/10959721}, (Stand:: 8.8.2024).

Franz Graf (1901 – 1944 ?)

Franz Graf wurde am 7. September 1901 in Hall in Tirol geboren. Er arbeitete als Bildhauer in Arzl bei Imst. Sein Leben änderte sich drastisch, als ihn die Gestapo am 5. März 1944 festnahm. Anschließend deportierte man ihn am 1. April 1944 ins Konzentrationslager Mauthausen. Ab diesem Zeitpunkt fehlen jegliche Aufzeichnungen über sein weiteres Schicksal.

Michael Eliskases (1886 – 1944)

Michael Eliskases wurde am 2. Dezember 1886 in Hall in Tirol geboren. Er war Landwirt und wohnte in Hall in Tirol. Am 20. September 1943 nahm ihn die Gestapo aufgrund von Brandlegung fest. Daraufhin deportierte man ihn ins KZ-Mauthausen, wo er am 15. Februar 1944 an Herzschwäche verstarb. Bei Angaben von Herzschwäche als Sterbeursache weiß man heute, dass es sich meistens um gewaltsamen Tod entweder aufgrund von Gewalteinwirkung durch Aufseher/Wärter oder aufgrund der Gaskammer handelte.
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Haftlingskarteikarten Eliskases Michael. Quelle Arolsen Suchdienst. Online unter, {DocID: 1428242 (MICHAEL ELISKASES)
DeepLink: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/1428242}, (Stand: 8.8. 2024).

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Michael Eliskases

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Todesmeldung Michael Eliskases. Quelle Arolsen. Online unter, {DocID: 1428244 (MICHAEL ELISKASES)
DeepLink: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/1428244}, ( Stand: 8.8.2024)

Verfolgung von Minderheiten in Solbad Hall

In Solbad Hall lebten im Jahr 1939 eine Gruppe von 13 Personen, die einer Minderheit angehörten, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Drei Männer wohnten mit ihren Lebensgefährtinnen und den Kindern in der Salvatorgasse und im Kurzen Graben in Solbad Hall. Sie arbeiteten alle bei einer Baufirma in Hall. Der Gendarmerieposten von Solbad Hall meldete am 23. September 1940 der Tiroler Gauleitung alle im Ort ansässigen fremdstämmigen Personen. Die Angehörigen dieser Gruppe wohnten in der Salvatorgasse 12 und 14, am Kurzen Graben 6 und in der Lendgasse 51. Ab Ende Oktober 1940 durften diese Haller und Hallerinnen aufgrund des Festsetzungserlasses §17 das Ortsgebiet von Solbad Hall nicht verlassen. Es war ihnen nicht mehr gestattet auch nur zum Pilze sammeln, beispielsweise mit dem Zug nach Schwaz zu fahren.

Barbara Winter (1904 -?)

Barbara Winter wurde am 4. Juni 1904 geboren. Sie wohnte bei ihrem Vater in Hall in Tirol. Sie hatte drei Kinder, nämlich Maria Winter, Anna Maria Winter und Josef Winter. Die Familie galt als „Zigeuner“, nach den nationalsozialistischen Rasse Gesetzen. 
Im Jänner 1943 wurde vom NS-Reichskriminalamt angeordnet alle im Gau Tirol-Vorarlberg ansässigen „Zigeuner“ ins KZ-Ausschwitz ins Zigeunerlager zu deportieren.


Anna Maria Winter (1937 – 1943, KZ-Ausschwitz) 6 Jahre
Josef Winter (1941 – 1943, KZ-Ausschwitz) 2 Jahre 
Maria Winter (1928–1943, KZ-Ausschwitz) 15 Jahre.


Barbara Winter und ihre drei Kinder wurden Ende März 1943 zunächst ins Polizeigefängnis nach Innsbruck gebracht. Die Mutter mit ihren drei Kindern wurden am 3. April 1943 mit weiteren 61 Personen in einem Zug von Innsbruck nach Polen ins KZ-Ausschwitz deportiert.
Barbara Winter geb. 4. Juni 1904 kehrte nach Kriegsende nach Hall zurück. Ihre drei Kinder, Anna Maria Winter (geb. 27. Jänner 1937) und Josef Winter (geb. 28. Juli 1941 starben in Ausschwitz. Anna Maria starb mit 4 Jahren am 13. Mai 1943, Josef war nur 2 Jahre alt, sein Todesdatum ist der 2. Mai 1943, und Maria Winter, geb. 26. November 1928, starb 15-jährig am 30. Oktober 1943 in Ausschwitz. 
Nach Ende der NS-Herrschaft verließen die überlebenden Familienmitglieder Solbad Hall.


​Martin Herzenberger (1930- 1943)
 
Martin Herzenberger geb. 26. April 1930 starb 13-jährig im KZ- Ausschwitz an einem unbekannten Datum. Er befand sich im selben Zugtransport wie Barbara Winter mit ihren drei Kindern.
 

Genoveva Herzenberger (1860 – 1942) 
Genoveva Herzenberger wurde 80-jährig von Hall nach Niedernhart bei Linz transportiert und am 31. August 1942 dort ermordet. Sie wurde 1860 geboren und hatte die Heimatgemeinde Hall in Tirol.

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Gedenken Martin Herzenberger

Gedenken Genoveva Herzenberger

Beitrag zur NS-Geschichte: Jenische Gemeinschaft in Solbad Hall

Franziska Raiminius (1912 - ?)

Franziska Raiminius wurde am 5. Juli 1912 in Brünn geboren. Sie nannte sich zum Schutz ihrer Identität Margarethe Reinhardt. Dieser falsche Name wurde von der Kriminalpolizeistelle in Innsbruck aufgedeckt und auf Franziska Raiminius korrigiert. Franziska Raiminius bekam wegen Namensfälschung im Jahr 1941 eine zweimonatige Haftstrafe. Sie wohnte zusammen mit ihren Eltern, ihrem Lebensgefährten Franz Monz und den zwei gemeinsamen Kindern in Hall. 
Franziska Raiminius wurde bereits am 5. März 1943 ins KZ-Buchenwald deportiert und kam am 21. August 1944 ins KZ-Ravensbrück und am 16. Oktober 1944 ins KZ-Ausschwitz. Ihr weiteres Schicksal ist nicht bekannt.


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Quelle Arolsen Sucharchiv. Online unter,  { DocID: 7688938 (FRANZISKA RAIMINIUS)
DeepLink: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/7688938}, (Stand:8.8.2024)

Franz Monz (1918-?) ​

Er wurde am 17. Jänner 1918 in Weihershofen geboren. Zum Zeitpunkt seiner Verhaftung von der Kriminalpolizei in Innsbruck am 15.September 1941 war er ledig und hatte zwei Kinder mit Franziska Raiminius.
Seine Verhaftung erfolgte am 16. November 1941 ins KZ-Dachau. Am 11. Februar 1942 kam er ins KZ Mauthausen-Gusen. Als Vorwand für die Einweisung diente der Kriminalpolizei in Innsbruck, dass er als asoziales Element bezeichnet wurde. 
Aus seiner Häftlingspersonalkarte geht hervor, dass er vom 10. Februar 1943 bis zum 5. Dezember 1944 im KZ-Mauthausen war. Daraufhin kam er nach Melk (Codename: Quarz) und  hernach ins KZ- Ebensee, wo er 1945 von den Amerikanern befreit wurde.


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Quelle Arolsen Sucharchiv. Online unter, {DocID: 1638856 (FRANZ MONZ), { https://collections.arolsen-archives.org/de/document/1638856}, (Stand 9.8.2024).

Rudolf Monz (1912 – 1940)

Sein Bruder war Franz Monz, der ebenfalls ins KZ-Dachau deportiert wurde. (siehe oben)
Rudolf Monz wurde am 6. Oktober 1912 in Lauterach- Vorarlberg geboren. Er wohnte mit seinen Eltern in Hall in Tirol Weissenbach 7. Rudolf Monz wurde vom 1. Juli 1939 bis zum 27. September 1939
im KZ-Dachau festgehalten. Er wurde erneut festgenommen und verstarb am 19. Jänner 1940 im KZ-Dachau. Als Todesursache wurde Herz-und Kreislaufschwäche angegeben. 
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Karteikarte und Sterbeurkunde Rudolf Monz.  Quelle: Arolsen Sucharchiv. Online unter, {DocID: 10711191 (Rudolf MONZ), https://collections.arolsen-archives.org/de/document/10711191}, (Stand 9.8.2024).

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Gedenken Rudolf Monz

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Artikel: Morde und Misshandlungen im Lager Reichenau, in: Haller Blatt, Oktober 2013. In Privatarchiv E. Walder Hall in Tirol.
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    Autorin
    ​
    ​Elisabeth Walder
    BA MA MA

    Ethnologin-Historikerin


    Archive

    Tiroler Landesarchiv

    Arolsen Sucharchiv

    Karteikarte von Dachau und Sterbeurkunde von Alois Berger. Quelle Arolsen Suchdienst. Online unter, {{https://collections-server.arolsen-archives.org/G/SIMS/01010607/0057/56347763/001.jpg}, eingesehen (Stand: 8.8. 2024)

    Foto : Zugangsbuch Dachau. Mader,Josef :  Häftlingsnummer: 16116 . Quelle Arolsen Suchdienst. Online unter:  
    DocID: 130429270. Online unter: https://collections.arolsen-archives.org/de/search/person/130429270?s=Josef%20Mader&t=532938&p=2}  (Stand: 9..8.2024).

    Sterbeurkunde Josef Niederleimbacher. Quelle Arolsen. Online unter, {DocID: 10959721 (JOSEF NIEDERLEIMBACHER)
    DeepLink: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/10959721}, (Stand:: 8.8.2024).

    ​
    Haftlingskarteikarten Eliskases Michael. Quelle Arolsen Suchdienst. Online unter, {DocID: 1428242 (MICHAEL ELISKASES)
    DeepLink: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/1428242}, (Stand: 8.8. 2024).

    Eliskases,Michael : Todesmeldung. In: Quelle Arolsen. Online unter:  {DocID: 1428244 (MICHAEL ELISKASES)
    DeepLink: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/1428244}, ( Stand: 8.8.2024)

    Raiminius, Franziska: Quelle Arolsen Sucharchiv. Online unter,  { DocID: 7688938 (FRANZISKA RAIMINIUS)
    DeepLink: https://collections.arolsen-archives.org/de/document/7688938  (Stand:8.8.2024)


    Monz, Franz: In:Quelle Arolsen Sucharchiv. Online unter, {DocID: 1638856 (FRANZ MONZ),  https://collections.arolsen-archives.org/de/document/1638856 (Stand 9.8.2024).

     Monz, Rudolf: Karteikarte und Sterbeurkunde. In: Quelle: Arolsen Sucharchiv. Online unter:  DocID: 10711191 (Rudolf MONZ), https://collections.arolsen-archives.org/de/document/10711191 (Stand 9.8.2024).


    Privatarchiv Reinhart Federspiel Absam

    Foto: Parade Einmarsch der Wehrmacht am 13. März 1938 in Solbad Hall (Hall in Tirol). In: Privatarchiv Reinhart Federspiel Absam.

    ​Publikation:

    Seifert, Oliver: Roma und Sinti im Gau Tirol-Vorarlberg: die Zigeunerpolitik von 1938 bis 1945. Innsbruck/Wien 2005, S. 31-47, S. 66, S. 77 und S. 104.

    September 2023

    Kategorie Zeitgeschichte

    All

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