Nationalsozialismus in Hall in Tirol: NS-Widerstand, Verfolgung und Schicksale
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Plattner Anton O.Präm.
​(1906 - 1958)



Plattner Anton O.Präm. (1906 - 1958): Verfolgter Geistlicher und NS-Gegner

6/9/2025

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read more: 

Plattner- Anton -Blog (EN)

(EN) Bold _Franciscan _Friar

(EN) DDDr. _Pater _Johannes _Kapistran _Pieller

Rauch-Dr.-Adolf-Blog (EN)

Die Verfolgung katholischer Priester im Nationalsozialismus

Der "Kirchenkampf" in Tirol war besonders intensiv. Das NS-Regime betrachtete die katholische Kirche als ideologischen Gegner und versuchte, ihren Einfluss systematisch zu zerschlagen . Die Gestapo überwachte Geistliche, verbot kirchliche Vereine und schränkte religiöse Veranstaltungen ein. Zahlreiche Priester gerieten wegen regimekritischer Äußerungen ins Visier der Verfolgungsbehörden. Die Einweisung in ein Konzentrationslager konnte das Todesurteil bedeuten – so überlebten einige Tiroler Geistliche wie Josef Steinkelderer und Siegfried Würl die Lager Dachau und Sachsenhausen nur knapp. Die schärfste Waffe des Regimes war das "Heimtückegesetz", das staatsfeindliche Äußerungen von Priestern als "Kanzelmissbrauch" unter Strafe stellte und Denunziationen Tür und Tor öffnete.

Lesen Sie mehr: 

www.dibk.at/meldungen/mut-zum-glauben-in-dunklen-zeiten

www.malingesellschaft.at/lexikon-verfolgung-und-widerstand

gedenkort.at/personen/f292034b-c141-5732-b8d9-e675993428be

pfarre-hall.at/at/glaube/Carl-Lampert.php

www.dibk.at/Media/Organisationen/seelsorge.leben/Gebetsunterlagen/Seliger-Pfarrer-Otto-Neururer

Studentenverbindungen im Widerstand: Die Nibelungia Hall

Die K.ö.St.V. Nibelungia wurde 1926 in Hall in Tirol gegründet . Bereits 1932 positionierte sich die Verbindung klar gegen den Nationalsozialismus – dokumentiert durch ihre Teilnahme an der "Höttinger Saalschlacht", einem gewaltsamen Zusammenstoß zwischen Nationalsozialisten und ihren Gegnern in Innsbruck . Nach dem "Anschluss" Österreichs 1938 wurden katholische Verbindungen wie die Nibelungia als regimefeindlich eingestuft. Am 10. Juni 1938 erfolgte die zwangsweise Auflösung, das Vermögen wurde von der NSDAP beschlagnahmt. Dennoch setzte der Chronist Anton Dosch die Vereinschronik während der gesamten NS-Zeit fort – ein mutiger Akt des Widerstands, der ihn bei Entdeckung durch die Gestapo das Leben hätte kosten können. Über 730 Mitglieder katholischer Studentenverbindungen wurden zwischen 1938 und 1945 verfolgt, viele endeten im Konzentrationslager. 

Lesen Sie mehr: 

K.ö.ST.V. -Nibelungia-MKV

Dosch-Anton

www.innsbrucker-cv.tirol/ueber-uns/christliche-verbindungen-tirol/detail/koestv-nibelungia-hall/

Die Verfolgung katholischer Verbindungen durch die Nationalsozialisten

Nach dem „Anschluss“ Österreichs im März 1938 begann das NS-Regime systematisch mit der Zerschlagung katholischer Strukturen:
  • Am 10. Juni 1938 wurde die Studentenverbindung Nibelungia zwangsweise aufgelöst, ihr Vermögen von der NSDAP konfisziert .
  • Im Januar 1941 erließ Gauleiter Franz Hofer eine Verordnung zur Auflösung sämtlicher katholischer Vereine in Tirol und Vorarlberg – insgesamt waren davon 2151 Gemeinschaften betroffen .
  • Auch die Marianische Kongregation in Hall, der zahlreiche Widerstandskämpfer angehörten, wurde am 18. März 1941 behördlich verboten .
In diesem Klima der Unterdrückung wurde die Mitgliedschaft in einer katholischen Studentenverbindung zum Risiko – und für viele zum Ausgangspunkt des Widerstands.

Lesen Sie mehr: 

Marianische Kongregation der Herren und Bürger zu Hall

Sternkorona I

www.kavi.tirol/vereinsgeschichte

Historischer Kontext: Der Orden und die Studentenverbindung

Die Abkürzung O.Präm. steht für Ordo Praemonstratensis – den Orden der Prämonstratenser-Chorherren, auch als Norbertiner bekannt. Dieser im 12. Jahrhundert von Norbert von Xanten gegründete Orden verbindet klösterliches Leben mit seelsorgerischer Tätigkeit. Anton Plattner war Mitglied des Klosters Wilten in Innsbruck, eines der ältesten Prämonstratenserklöster im deutschsprachigen Raum .
Plattner war zudem Mitglied der K.ö.St.V. Nibelungia Hall-MKV, einer katholischen österreichischen Studentenverbindung, die 1926 in Hall in Tirol gegründet wurde . Die Nibelungia war Teil des MKV (Mittelschüler-Kartell-Verband), eines Zusammenschlusses katholischer Studentenverbindungen. Solche Verbindungen waren in der katholischen Tradition verwurzelt und verbanden religiöse Werte mit einem ausgeprägten Österreich-Bewusstsein – beides Eigenschaften, die sie mit dem Nationalsozialismus in Konflikt brachten.
Bereits 1932 positionierte sich die Nibelungia gegen die Nationalsozialisten, etwa im Zusammenhang mit der sogenannten „Höttinger Saalschlacht“, einem gewaltsamen Zusammenstoß zwischen Nationalsozialisten und Sozialdemokraten in Innsbruck-Hötting .

Lesen Sie mehr: 

www.heiligenlexikon.de/Orden/Praemonstratenser.htm

de.wikipedia.org/wiki/Höttinger_Saalschlacht

zeitungderarbeit.at/feuilleton/geschichte/vor-90-jahren-hoettinger-saalschlacht/

Plattner Anton O.Präm. (1906-1958)

Einleitung:

„Der katholische Priester Anton Plattner O.Präm. , Chorherr von Wilten und Mitglied der katholischen Studentenverbindung Nibelungia in Hall, zählt zu den NS-Widerstandskämpfern Tirols. Die Gestapo verhaftete ihn 1939 wegen regimekritischer Predigten."

Lesen Sie mehr: 

stift-wilten.at

Picture
Foto: Anton Plattner O.Präm. Wopfner Helmut (Hrsg.), Unsere Sternkorona Hall in Tirol. Mitgliederverzeichnis 1888- 1998, Hall in Tirol 1998, S. 156.

Anton Plattner – Ein Leben im Widerstand

Der katholische Priester Anton Plattner wurde am 13. November 1906 in Innsbruck geboren. Er studierte als Mitglied des Augustiner-Chorherren-Klosters Neustift bei Brixen Theologie, musste jedoch nach der Machtübernahme durch die italienischen Faschisten Südtirol und sein Kloster verlassen. 1923 kam er nach Innsbruck und trat in das Kloster Wilten ein . 1929 feierte er in seiner Heimatgemeinde Mühlau seine Primiz.
Seit 1937 Pfarrer in Innsbruck-Amras, übte Plattner in seinen Predigten offene Kritik an der Gleichschaltung Österreichs mit dem Deutschen Reich sowie an der systematischen Unterdrückung der Kirche durch die Nationalsozialisten.
Diese Haltung blieb nicht folgenlos: Er musste sich rund siebzig Verhören durch die Gestapo und zwölf Hausdurchsuchungen stellen .

Anton Plattner – Kurzbiografie

  • Katholischer Priester,  Chorherr von Wilten, später Stadtpfarrer in Innsbruck-Amras.
  • Mitglied in katholischen Studentenverbindungen: TMV-Amelungia, Sternkorona Hall in Tirol, K.ö.St.V./TMV-Nibelungia MKV (Hall in Tirol), CV-Vindelicia (Innsbruck).
  • Widerstandstätigkeit: Öffentliche Predigten gegen den Nationalsozialismus, Kritik an Kirchenunterdrückung und NS-Gleichschaltung.​
(Zusammenfassung der wichtigsten Lebensstationen und Verfolgung als regimekritischer Geistlicher.)

Lesen Sie mehr: 

gedenkort.at/personen/1d29747c-64de-57fa-8cfe-7f9695aae7a2

Die Verhaftungen

  • 1. Juli 1939: Verhaftung durch die Gestapo, Inhaftierung im Polizeigefängnis Innsbruck bis 27. September 1939 .
  • 1940: Anklage wegen „unerlaubter kirchlicher Sammlungen“ und Verstoß gegen das Reichsschriftumsgesetz durch den Druck von Gebetszetteln. In der Hauptverhandlung am 1. November 1940 erfolgte jedoch ein Freispruch .
  • 18. April bis 1. Mai 1941: Erneute Inhaftierung gemeinsam mit Msgr. Michael Weisskopf (1890–1966), dem Leiter des Seelsorgeamts in Innsbruck, wegen des Verdachts auf die Entwendung des Gnadenbildes von Maria Waldrast . Dieses Gnadenbild – eine spätgotische Madonna aus dem 15. Jahrhundert – war in einer nächtlichen Aktion von Hans Madersbacher und Franz Mair vor der Beschlagnahmung durch die Nationalsozialisten in Sicherheit gebracht worden .

Lesen Sie mehr: 

Dr. Josef Mair

Maria Mair die geheime Rettung der Madonna

Michael Weisskopf

Dr. Reinhold Stecher

Pfarrer Msgr. Dr. Franz Kolb

Die Tiroler Wallfahrt - 20. April 1941

Haft und Verhöre durch die Gestapo Innsbruck

Anton Plattner musste sich rund siebzig Verhören durch die Gestapo und zwölf Hausdurchsuchungen stellen. Seine regimekritischen Predigten machten ihn früh zu einem Feind des NS-Regimes. Am 1. Juli 1939 wurde er verhaftet und bis zum 27. September 1939 im Polizeigefängnis Innsbruck festgehalten. 1940 folgte eine Anklage wegen "unerlaubter kirchlicher Sammlungen" – der Druck von Gebetszetteln wurde als Verstoß gegen das Reichsschriftumsgesetz gewertet. Plattner wurde am 1. November 1940 freigesprochen. Doch die Schikanen gingen weiter: Vom 18. April bis 1. Mai 1941 saß er erneut in Haft, diesmal gemeinsam mit Msgr. Michael Weisskopf, wegen des Verdachts der Entwendung des Waldrast-Gnadenbildes . 

Rettung durch eine mutige Frau

1941 sollte Plattner nach Berlin überstellt werden. Nur das beherzte Eintreten der Stecher-Bäuerin Maria Mayr rettete ihn davor. Mit umgehängtem Mutterkreuz machte sie den Verantwortlichen klar, dass der Pfarrer freizulassen sei – mit den Worten: „Wenn der Führer wüsste, was ihr macht […]“.

Lesen Sie mehr: 

niemalswieder.at/personen/1d29747c-64de-57fa-8cfe-7f9695aae7a2

Bewahrer der Tradition

Plattner rettete seiner Verbindung Amelungia die Fahne vor dem Zugriff des Dritten Reichs – sie war in seiner Bettdecke eingenäht und überstand so die NS-Zeit . Unter seinem Vorsitz konnte der TMV (Tiroler Mittelschüler-Verband) am 16. Juni 1945 seine Arbeit wieder aufnehmen .
Anton Plattner starb am 25. November 1958 in Innsbruck.

Lesen Sie mehr: 

amelungia.net/at/index.php

Fazit / Zusammenfassung

Anton Plattner – Ein Zeuge des Glaubens und der Freiheit

Anton Plattner O.Präm. (1906–1958) war weit mehr als ein katholischer Priester aus Hall in Tirol: Er war ein mutiger Zeitzeuge, der seine Überzeugung auch in dunkelster Zeit nicht verleugnete. Als Chorherr von Wilten und Mitglied der katholischen Studentenverbindung Nibelungia gehörte er einem Netzwerk an, das sich trotz drohender Verfolgung dem nationalsozialistischen Unrechtsregime entgegenstellte.

Sein Erbe in Kürze

  • Er predigte offen gegen die NS-Diktatur und nahm dafür Verhaftungen, Verhöre und Schikanen in Kauf.
  • Er bewahrte die Fahne seiner Verbindung – ein Symbol für Kontinuität und gelebte Werte.
  • Er war Teil eines größeren Widerstandsnetzwerks in Tirol, das in der „Sternkorona Hall" seine Heimat fand.
  • Er überlebte die NS-Zeit und trug nach 1945 maßgeblich zum Neubeginn katholischer Studentenverbindungen bei.
„Wenn der Führer wüsste, was ihr macht …" – mit diesen Worten bewahrte die Stecher-Bäuerin Maria Mayr Plattner 1941 vor der Überstellung nach Berlin. Diese Rettung durch eine einfache Bäuerin zeigt, wie Zivilcourage und Menschlichkeit selbst in den finstersten Jahren möglich waren.

Was wir aus Plattners Geschichte lernen können

Die Biografie Anton Plattners erinnert uns daran, dass Widerstand gegen Unrecht oft im Kleinen beginnt – in einer Predigt, im Bewahren einer Fahne, im Festhalten an der eigenen Überzeugung. Sie mahnt uns, wachsam zu bleiben gegenüber totalitären Tendenzen und für die Freiheit von Kirche und Gesellschaft einzutreten – heute nicht weniger als damals.

Bedeutung für die Region Hall in Tirol

Hall in Tirol war nicht nur Wirkungsort der Nibelungia, sondern auch ein Zentrum des katholischen Widerstands. Persönlichkeiten wie Anton Plattner, Michael Weisskopf und weitere Mitglieder der „Sternkorona" prägten das geistige Leben der Stadt und widersetzten sich der Gleichschaltung.

Lesen Sie mehr: 

Verdross-Dr. Ernst

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Abschlussgedanke

Anton Plattner starb 1958 – doch sein Vermächtnis lebt weiter: in den Archiven, in der Erinnerung seiner Verbindungsbrüder und in der Geschichte des Tiroler Widerstands. Sein Leben zeigt, dass Glaube und Überzeugung stärker sein können als jede Diktatur.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) ​

1. Wer war Anton Plattner und wofür steht „O.Präm.“?

Anton Plattner (1906–1958) war ein katholischer Priester, Chorherr des Prämonstratenserklosters Wilten in Innsbruck und später Stadtpfarrer in Innsbruck-Amras .
Die Abkürzung O.Präm. steht für Ordo Praemonstratensis – den Orden der Prämonstratenser-Chorherren (auch Norbertiner genannt). Dieser Orden wurde im 12. Jahrhundert von Norbert von Xanten gegründet und verbindet klösterliches Leben mit seelsorgerischer Tätigkeit.

2. Warum wurde Anton Plattner von den Nationalsozialisten verfolgt?

Plattner übte in seinen Predigten offene Kritik an der Gleichschaltung Österreichs mit dem Deutschen Reich sowie an der systematischen Unterdrückung der Kirche durch die Nationalsozialisten . Diese regimekritische Haltung brachte ihn ins Visier der Gestapo. Er musste sich rund siebzig Verhören und zwölf Hausdurchsuchungen stellen .

3. Wann und wie oft war Anton Plattner in Haft?

Plattner wurde insgesamt zweimal inhaftiert:
Zeitraum
Dauer
Anlass
1. Juli – 27. September 1939
ca. 3 Monate
Verhaftung durch die Gestapo, Inhaftierung im Polizeigefängnis Innsbruck 

18. April – 1. Mai 1941
ca. 2 Wochen
Gemeinsam mit Msgr. Michael Weisskopf wegen des Verdachts der Entwendung des Waldrast-Gnadenbildes 

1941 sollte Plattner nach Berlin überstellt werden. Nur das mutige Eintreten der Stecher-Bäuerin Maria Mayr – sie stellte sich mit umgehängtem Mutterkreuz vor die Verantwortlichen – rettete ihn davor .

4. In welchen Studentenverbindungen war Anton Plattner Mitglied?

Anton Plattner war Mitglied mehrerer katholischer Studentenverbindungen :
  • TMV-Amelungia (Innsbruck) – Aufnahme 1925 als „Ehrenbursch“ 
  • K.ö.St.V./TMV-Nibelungia MKV  (Hall in Tirol)
  • Sternkorona Hall in Tirol
  • CV-Vindelicia (Innsbruck)

Lesen Sie mehr: 

www.alemannia.tirol/im%20Widerstand/Anton%20Platter%20%281906%20-%201958%29.html

gedenkort.at/personen/1d29747c-64de-57fa-8cfe-7f9695aae7a2

niemalswieder.at/personen/1d29747c-64de-57fa-8cfe-7f9695aae7a2

5. Was war die Nibelungia und wie verhielt sie sich im Nationalsozialismus?

Die K.ö.St.V. Nibelungia wurde 1926 in Hall in Tirol als katholische Studentenverbindung gegründet . Bereits 1932 positionierte sie sich klar gegen den Nationalsozialismus – dokumentiert durch die Teilnahme an der „Höttinger Saalschlacht“, einem gewaltsamen Zusammenstoß mit Nationalsozialisten in Innsbruck .
Am 10. Juni 1938 wurde die Verbindung zwangsweise aufgelöst und ihr Vermögen von der NSDAP eingezogen . Der Chronist Anton Dosch führte die Vereinschronik dennoch während der gesamten NS-Zeit fort – ein mutiger Akt des Widerstands, der ihn bei Entdeckung das Leben hätte kosten können .

6. Was geschah mit der Fahne der Verbindung?

Anton Plattner rettete seiner Verbindung Amelungia die Fahne vor dem Zugriff des NS-Regimes – sie war in seiner Bettdecke eingenäht und überstand so die gesamte NS-Zeit . Die Fahne war ein Symbol der Gemeinschaft, das nach dem Krieg zur Reaktivierung der Verbindung beitrug.

7. Was geschah mit Anton Plattner nach 1945?

Unter Plattners Vorsitz konnte der TMV (Tiroler Mittelschüler-Verband) am 16. Juni 1945 seine Arbeit wieder aufnehmen . Anton Plattner wirkte weiter als Priester und Seelsorger, bis er am 25. November 1958 in Innsbruck starb .

Lesen Sie mehr:

tmv.or.at

8. Wo kann ich mehr über Anton Plattner erfahren?

Weitere Informationen finden Sie in folgenden Archiven und Einrichtungen:
  • DÖW – Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands
  • Diözesanarchiv Tirol
  • Pfarrarchiv Hall in Tirol
  • Privatarchiv der K.ö.St.V. Nibelungia-MKV Hall in Tirol

9. Welche Quellen wurden für diesen Beitrag verwendet?

  • Wopfner Helmut (Hrsg.): Unsere Sternkorona Hall in Tirol. Mitgliederverzeichnis 1888–1998, Hall in Tirol 1998, S. 156
  • Chronik der K.ö.St.V. Nibelungia Hall (Privatarchiv)
  • Gedenkort.at – Eintrag zu Anton Plattner 
  • Fritz, Herbert/Krause, Peter: Farbe tragen, Farbe bekennen 1938–45. Katholische Korporierte in Widerstand und Verfolgung
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    Autorin
    Elisabeth Walder
    ​BA MA MA

    Historikerin-Ethnologin

    Archive
    DÖW: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands

    Diözesanarchiv Tirol

    Pfarrarchiv Hall in Tirol

    Privatarchiv der K.Ö.ST.V. Nibelungia-MKV Hall in Tirol

    Privatarchiv Sternkorona Hall in Tirol

    Foto: Anton Plattner O.Präm. Wopfner Helmut (Hrsg.), Unsere Sternkorona Hall in Tirol. Mitgliederverzeichnis 1888- 1998, Hall in Tirol 1998, S. 156.

    Quellen: 

    DÖW: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands

    Diözesanarchiv Tirol

    Pfarrarchiv Hall in Tirol

    Privatarchiv der K.ö.St.V. Nibelungia-MKV Hall in Tirol

    Privatarchiv Sternkorona Hall in Tirol Foto: Anton Plattner O.Präm. Wopfner Helmut (Hrsg.), Unsere Sternkorona Hall in Tirol. Mitgliederverzeichnis 1888–1998, Hall in Tirol 1998, S. 156.

    Fritz, Herbert/Krause, Peter (2013): Farbe tragen, Farbe bekennen 1938–45. Katholische Korporierte in Widerstand und Verfolgung, S. 467/468 .  

    Aktualisiert:
    Juli 2026

    June 2025

    Kategorie
    ​Zeitgeschichte

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