Nationalsozialismus in Hall in Tirol: NS-Widerstand, Verfolgung und Schicksale
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Hall im März 1938:
​Zwischen NS-Propaganda, Zustimmung und beginnender Verfolgung



Hall im März 1938: Zwischen NS-Propaganda, Zustimmung und beginnender Verfolgung

5/8/2025

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Echos from history 1839-1945 in Hall in Tyrol

Einleitung

Der März 1938 markierte für Hall in Tirol einen tiefgreifenden politischen und gesellschaftlichen Einschnitt. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen in Österreich am 12. März und der am folgenden Tag gesetzlich verkündeten Eingliederung Österreichs in das Deutsche Reich übernahmen auch in Hall die Nationalsozialisten die politische Kontrolle.
Öffentliche Kundgebungen, Aufmärsche und Hakenkreuzfahnen bestimmten das sichtbare Bild der Stadt. Die nationalsozialistische Presse stellte diese Ereignisse als Ausdruck einer geschlossenen und begeisterten Zustimmung der Bevölkerung dar. Gleichzeitig hatten jedoch bereits die Verhaftung politischer Gegner, die Entfernung bisheriger Amtsträger und die Gleichschaltung des öffentlichen Lebens begonnen.
Der Zeitungsbericht „Hall im Zeichen des Führers“, erschienen am 18. März 1938 in den Innsbrucker Nachrichten, veranschaulicht diesen Gegensatz. Als zeitgenössische Propagandaquelle dokumentiert er nicht die gesamte historische Wirklichkeit, sondern vor allem die öffentliche Selbstdarstellung der neuen Machthaber.

Der „Anschluss“ und die Machtübernahme in Hall

Unter massivem politischem und militärischem Druck des nationalsozialistischen Deutschlands sagte Bundeskanzler Kurt Schuschnigg am 11. März 1938 die geplante Volksbefragung über die Unabhängigkeit Österreichs ab und trat zurück. Am 12. März überschritten deutsche Truppen die österreichische Grenze. Einen Tag später wurde die Eingliederung Österreichs in das Deutsche Reich gesetzlich verkündet.
Auch in Hall in Tirol – damals offiziell Solbad Hall genannt – vollzog sich die Machtübernahme innerhalb kürzester Zeit. Nationalsozialisten besetzten öffentliche Einrichtungen, übernahmen politische Funktionen und verdrängten bisherige Amtsträger. Straßen, öffentliche Gebäude und das Rathaus wurden mit Hakenkreuzfahnen geschmückt. Kundgebungen und Aufmärsche sollten den politischen Umbruch sichtbar machen und den Eindruck allgemeiner Zustimmung erzeugen.
Nicht alle Menschen teilten diese Begeisterung. Manche beobachteten die Entwicklung mit Angst oder Ablehnung, andere passten sich aus gesellschaftlichem Druck oder aus Sorge vor möglichen Konsequenzen an. Die in der Presse veröffentlichten Bilder großer Menschenmengen lassen daher keine verlässlichen Rückschlüsse auf die Haltung der gesamten Bevölkerung zu.
Grok generiertes Video nach Foto im Historischen Privatarchiv R. Federspiel Absam.

Lesen Sie mehr:

www.mauthausen-memorial.org/de/Aktuell/12-Maerz-1938-Der-Anschluss-und-seine-Vorgeschichte

Historischer Hintergrund: Der „Anschluss“ Österreichs im März 1938

Am 12. März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein. Einen Tag später verkündete Adolf Hitler den sogenannten „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich. Aus heutiger Sicht handelt es sich dabei nicht um einen freiwilligen Zusammenschluss zweier Staaten, sondern um die gewaltsame Eingliederung Österreichs in die nationalsozialistische Diktatur.
Bereits in den Jahren zuvor hatten die österreichischen Nationalsozialisten versucht, die politische Ordnung zu destabilisieren. Unter massivem politischen und militärischen Druck aus Deutschland trat Bundeskanzler Kurt Schuschnigg am 11. März 1938 zurück. Die geplante Volksbefragung über die Unabhängigkeit Österreichs wurde abgesagt, und die Macht wurde an nationalsozialistische Funktionäre übergeben.
Viele Menschen begrüßten die Ereignisse zunächst aus unterschiedlichen Gründen: Manche hofften auf wirtschaftliche Verbesserungen, andere fühlten sich dem Deutschen Reich kulturell verbunden oder ließen sich von der nationalsozialistischen Propaganda beeinflussen. Gleichzeitig gab es zahlreiche Menschen, die die Entwicklungen mit Sorge beobachteten oder entschieden ablehnten.
Für politische Gegner, Jüdinnen und Juden, Angehörige religiöser Gemeinschaften sowie andere verfolgte Personengruppen begann jedoch unmittelbar eine Zeit der Entrechtung, Verfolgung und Gewalt. Demokratische Institutionen wurden abgeschafft, die Presse gleichgeschaltet und das öffentliche Leben vollständig der nationalsozialistischen Ideologie unterworfen.
Auch Hall in Tirol blieb von diesen Veränderungen nicht verschont. Die Ereignisse, die sich hinter den offiziellen Bildern von Jubel und Begeisterung verbargen, zeigen, wie rasch eine demokratische Gesellschaft ihre Freiheit verlieren kann.

Sehen Sie sich den Film über den Anschluss Österreichs an:

www.filmarchiv.at/de/filmarchiv-on/video/f_02zBz8kafTpwTDy9IP9oxA

Lesen Sie mehr:

dr-ernst-verdross-widerstand-kz-dachau

Buchpräsentation _KZ-Dachau

Der Zeitungsbericht „Hall im Zeichen des Führers"

Der am 18. März 1938 veröffentlichte Bildbericht zeigt Menschenansammlungen, uniformierte Formationen, politische Ansprachen und mit Hakenkreuzfahnen geschmückte Gebäude. Bildauswahl, Bildunterschriften und Sprache präsentieren Hall als eine Stadt, die sich geschlossen hinter Adolf Hitler und die nationalsozialistische Herrschaft gestellt habe.
Historische Zeitungsseite vom 18. März 1938 mit der Überschrift „Hall im Zeichen des Führers“. Mehrere Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen nationalsozialistische Aufmärsche, Menschenansammlungen, Redner und mit Hakenkreuzfahnen geschmückte Gebäude in Hall in Tirol.
Zeitungsbericht „Hall im Zeichen des Führers“ über die nationalsozialistischen Kundgebungen und Aufmärsche in Hall in Tirol nach der Machtübernahme im März 1938. Die abgebildete Seite zeigt unter anderem Menschenansammlungen, uniformierte Formationen, Hakenkreuzbeflaggung und Ansprachen örtlicher NS-Funktionäre. Innsbrucker Nachrichten, 18. März 1938, leicht gekürzter Originalartikel. 

Auszug aus dem Zeitungsbericht vom 18. März 1938

Die folgende Passage ist eine leicht gekürzte, wortgetreue Transkription des unter nationalsozialistischer Herrschaft erschienenen Zeitungsberichts. Sprachgebrauch und politische Begriffe entsprechen dem Original und geben nicht die Haltung der Autorin dieser Website wieder.
„Mit ungeheurem Jubel begrüßte die Bevölkerung von Solbad Hall den Anschluss an das Deutsche Reich. Schon in den frühen Morgenstunden des 13. März strömten Tausende auf die Straßen, um den historischen Moment zu feiern. Das Rathaus, geschmückt mit Hakenkreuzfahnen, wurde zum Mittelpunkt der Kundgebungen.
Der interimistische Bürgermeister Silvio Jud sprach von der ‚Befreiung Österreichs‘ und rief die Bevölkerung dazu auf, geschlossen hinter dem Führer zu stehen.
Besonders die Jugend zeigte sich begeistert: HJ und BDM formierten sich zu imposanten Aufmärschen, und der Unterricht an den Schulen wurde fortan im ‚Geiste des Nationalsozialismus‘ gestaltet.
Auch Teile der Wirtschaft begrüßten die vermeintliche ‚Wende‘ nach Jahren der Arbeitslosigkeit und Unsicherheit.
Mit der sofortigen Eingliederung in die deutsche Verwaltung beginne für Hall eine neue Ära des Aufbruchs. Die Stadt stehe – wie ganz Österreich – nun fest im großdeutschen Reich.“
Quelle: „Hall im Zeichen des Führers.“ In: Innsbrucker Nachrichten, 18. März 1938, leicht gekürzter Auszug.

Was die propagandistische Darstellung verschweigt

Während die Zeitung von Begeisterung und politischem Aufbruch berichtete, setzte unmittelbar nach der Machtübernahme die Verfolgung tatsächlicher und vermeintlicher Gegner des Nationalsozialismus ein. Betroffen waren unter anderem frühere Vertreter des österreichischen Staates, Angehörige der Sicherheitsbehörden, katholisch-konservative Persönlichkeiten und Menschen, die sich bereits vor 1938 gegen die illegalen Nationalsozialisten gestellt hatten.
Zu den Verfolgten aus Hall beziehungsweise aus seinem politischen und gesellschaftlichen Umfeld gehörten unter anderem:
  • Dr. Viktor Schumacher
  • Dr. Ernst Verdross
  • Friedrich Corazza
  • Dr. Manfred Mumelter
  • Dipl.-Ing. Herbert Pichler
Einige wurden inhaftiert und später in das Konzentrationslager Dachau deportiert. Vereine und Organisationen wurden aufgelöst oder nationalsozialistischen Verbänden eingegliedert. Schulen, Verwaltung und öffentliches Leben wurden nach den Vorgaben des Regimes umgestaltet.
Die öffentlich sichtbaren Feiern fanden somit gleichzeitig mit Verhaftungen, Einschüchterungen und dem Verlust rechtsstaatlicher Sicherheit statt.

Lesen Sie mehr: 

Schumacher-Dr. -Viktor

Corazza-Friedrich

Dr. _Manfred _Mumelter

Haider-Anton

Kommentar zur Quelle:

Der Zeitungsbericht ist keine neutrale journalistische Darstellung, sondern eine unter nationalsozialistischer Herrschaft erschienene Propagandaquelle. Sprache, Bildauswahl und Seitengestaltung erzeugen den Eindruck einer geschlossenen, begeisterten Zustimmung zur Machtübernahme. Ablehnung, Angst, gesellschaftlicher Anpassungsdruck und die bereits einsetzende politische Verfolgung bleiben unsichtbar.
Historisch wertvoll ist die Quelle dennoch. Sie zeigt, wie die nationalsozialistische Herrschaft auf lokaler Ebene dargestellt und legitimiert wurde. Aufmärsche, Reden, Beflaggung und öffentliche Versammlungen können als dokumentierte Ereignisse untersucht werden. Ihre damalige Deutung als Ausdruck einer einmütigen „Volksgemeinschaft“ muss hingegen kritisch hinterfragt werden.
Auch Fotografien großer Menschenmengen bilden nur einen ausgewählten Augenblick ab. Sie geben weder Auskunft über die Beweggründe einzelner Teilnehmer noch über die Haltung der nicht abgebildeten Bevölkerung. Zwischen überzeugter Zustimmung, Opportunismus, gesellschaftlichem Druck, Neugier, Anpassung, Angst und Ablehnung lässt sich anhand der Bilder allein nicht unterscheiden.

Historische Bedeutung

Nur wenige Tage vor dem Erscheinen des Artikels hatten österreichische Nationalsozialisten die Macht übernommen. Am 12. März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein; am folgenden Tag wurde der „Anschluss“ an das Deutsche Reich gesetzlich vollzogen. In Hall in Tirol besetzten Nationalsozialisten öffentliche Einrichtungen, entfernten bisherige Amtsträger und nahmen politische Gegner fest.
Die öffentlich inszenierten Feiern, Aufmärsche und Beflaggungen sollten den politischen Umbruch als einmütig begrüßtes Ereignis erscheinen lassen. Gleichzeitig waren ehemalige Funktionäre des österreichischen Staates, Angehörige der Sicherheitsbehörden, katholische Persönlichkeiten und weitere Gegner des Nationalsozialismus bereits Verfolgungsmaßnahmen ausgesetzt. Zu den in Hall beziehungsweise Tirol Verhafteten gehörten unter anderem Dr. Viktor Schumacher, Dr. Ernst Verdross, Friedrich Corazza, Dr. Manfred Mumelter und Dipl.-Ing. Herbert Pichler. Mehrere Betroffene wurden später in das Konzentrationslager Dachau deportiert.
Der Zeitungsbericht dokumentiert somit nicht nur die nationalsozialistische Selbstdarstellung, sondern auch den deutlichen Gegensatz zwischen öffentlich inszenierter Begeisterung und der gleichzeitig einsetzenden Ausschaltung, Entrechtung und Verfolgung politischer Gegner.
Quellenangabe:
„Hall im Zeichen des Führers.“ In: Innsbrucker Nachrichten, 18. März 1938.

Lesen Sie mehr:

www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/aussenpolitik/anschluss-oesterreich-1938

Zusammenfassung

Der Zeitungsbericht „Hall im Zeichen des Führers“ vom 18. März 1938 vermittelt das propagandistische Bild einer Stadt, die den sogenannten „Anschluss“ geschlossen und begeistert begrüßt habe. Aufmärsche, Ansprachen, Menschenansammlungen und Hakenkreuzbeflaggung dienten der öffentlichen Inszenierung der neuen Herrschaft.
Hinter dieser Fassade hatte jedoch bereits die Verfolgung politischer Gegner begonnen. Menschen wurden verhaftet, bisherige Amtsträger entfernt, Vereine und Institutionen gleichgeschaltet und demokratische sowie rechtsstaatliche Strukturen beseitigt. Der Artikel ist deshalb vor allem als Quelle nationalsozialistischer Selbstdarstellung zu lesen. Erst die Gegenüberstellung mit Archivdokumenten, persönlichen Erinnerungen und Verfolgungsakten ermöglicht eine umfassendere Beurteilung der Ereignisse in Hall.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was geschah im März 1938 in Hall in Tirol?

Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in Österreich übernahmen auch in Hall örtliche Nationalsozialisten die politische Kontrolle. Öffentliche Gebäude wurden mit Hakenkreuzfahnen geschmückt, Kundgebungen veranstaltet und bisherige Amtsträger verdrängt. Gleichzeitig begannen Verhaftungen und andere Maßnahmen gegen politische Gegner.

Wann marschierten deutsche Truppen in Österreich ein?

Deutsche Truppen überschritten am 12. März 1938 die österreichische Grenze. Am 13. März wurde die Eingliederung Österreichs in das nationalsozialistische Deutsche Reich gesetzlich verkündet.

Wie hieß Hall in Tirol im Jahr 1938?

Die Stadt trug damals den amtlichen Namen Solbad Hall. Seit 1974 lautet der offizielle Name wieder Hall in Tirol.

Was war „Hall im Zeichen des Führers“?

„Hall im Zeichen des Führers“ war ein illustrierter Zeitungsbericht über die nationalsozialistischen Kundgebungen und Aufmärsche in Hall nach der Machtübernahme. Er erschien am 18. März 1938 in den Innsbrucker Nachrichten.

Ist der veröffentlichte Text eine Originaltranskription?

Ja. Der auf dieser Seite wiedergegebene Text ist eine leicht gekürzte Transkription des Zeitungsberichts „Hall im Zeichen des Führers“ aus den Innsbrucker Nachrichten vom 18. März 1938. Sprachgebrauch und politische Begriffe entsprechen dem nationalsozialistisch geprägten Originaltext und geben nicht die Haltung der Autorin oder des Digitalen Biografischen Archivs des NS-Widerstandes in Tirol wieder.

Warum wird der Zeitungsbericht als Propagandaquelle bezeichnet?

Der Bericht präsentiert ausschließlich Begeisterung, Einigkeit und Zustimmung. Verhaftungen, Einschüchterung, Ablehnung und gesellschaftlicher Anpassungsdruck werden nicht erwähnt. Sprache und Bilder unterstützen damit die Selbstdarstellung und Legitimation der nationalsozialistischen Herrschaft.

Waren alle Menschen in Hall vom „Anschluss“ begeistert?

Das lässt sich aus den Zeitungsbildern nicht ableiten. Ein Teil der Bevölkerung unterstützte den Nationalsozialismus, während andere Menschen die Entwicklung ablehnten, fürchteten oder sich dem öffentlichen Druck anpassten. Propagandistische Zeitungen machten diese unterschiedlichen Haltungen nicht sichtbar.

Wer wurde nach der Machtübernahme verfolgt?

Zu den Betroffenen gehörten politische Gegner, frühere staatliche Funktionäre, Angehörige der Sicherheitsbehörden, katholische Persönlichkeiten und weitere Menschen, die als Gegner des Regimes galten. Aus dem Haller Umfeld wurden unter anderem Dr. Viktor Schumacher, Dr. Ernst Verdross, Friedrich Corazza, Dr. Manfred Mumelter und Dipl.-Ing. Herbert Pichler verfolgt.

Wurden Verfolgte aus Hall in das Konzentrationslager Dachau gebracht?

Ja. Mehrere aus Hall stammende oder mit der Stadt verbundene Verfolgte wurden nach ihrer Festnahme nach Dachau deportiert. Die einzelnen Haftwege müssen jeweils anhand von Haftunterlagen, Transportlisten und Archivakten rekonstruiert werden.

Was bedeutet „Gleichschaltung“?

Mit „Gleichschaltung“ wird die erzwungene Unterordnung staatlicher Einrichtungen, Medien, Schulen, Vereine und gesellschaftlicher Organisationen unter die nationalsozialistische Herrschaft bezeichnet. Selbstständige Strukturen wurden beseitigt oder in NS-Organisationen eingegliedert.

Wie soll der Zeitungsbericht heute verwendet werden?

Er sollte nicht isoliert als Tatsachenbericht gelesen werden. Sinnvoll ist die Gegenüberstellung mit Verwaltungsakten, Verfolgungsunterlagen, Stadtchroniken, privaten Aufzeichnungen und späteren Erinnerungsberichten. So werden sowohl die öffentliche Inszenierung als auch die ausgeblendeten Folgen der Machtübernahme sichtbar.

Hinweis: ​

Alle Archivbeiträge dienen der historischen Aufarbeitung und Erinnerung. Wir laden Zeitzeugen*Innen und Nachkommen ein, ihre Perspektiven mit uns zu teilen.
*(Quellen: StAH, Karton Dr. Ernst Verdross. Stadtchronik Prof. Egger. NS-Regionalzeitung März 1938, Anno Archiv, Online: Innsbrucker Nachrichten. 18. März 1938)*

Lesen Sie mehr:

Stadt _Hall _im _historischen _Kontext

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    Autorin
    Elisabeth Walder
    BA MA MA 

    ​Historikerin-Ethnologin

    Archive

    Stadtarchiv Hall in Tirol

    StAH, Karton Dr. Ernst Verdross, Bericht von Prof. Franz Egger, Stadthistoriker, 30. August 1945, S.1-3, hier S. 1.
    ​
    Anno,https://anno.onb.ac.at/ (Stand 10.5.2025). Zeitungsbericht Innsbrucker Nachrichten, 18. März 1938.

    Digitales biografisches Archiv des NS-Widerstands in Tirol, Elisabeth Walder

    ​
    Aktualisierung:
    August 2026

    May 2025

    Kategorie

    ​Zeitgeschichte

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