read more:🇬🇧 Krajnc -Dr.-Walter-Blog (EN)-commemorative -Event -in -Honor🇬🇧 Krajnc-Dr.-Walter-Blog (EN)🇬🇧 Krajnc-Dr.-Walter-Novelle-Blog (EN)Lire la suite (F) 🕯 Dr Walter Krajnc (22 février 1916 – 29 juillet 1944)🇫🇷 Français Krajnc- Dr.-Walter-Blog (F)Dr. Walter Krajnc (1916-1944)Dr. Walter Krajnc im Anzug. Schwarz-Weiß-Porträt. Foto: Privatarchiv Hubert Berger, Kufstein. EinleitungDr. Walter Krajnc (1916–1944) zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des Tiroler Widerstandes gegen den Nationalsozialismus. Bereits als Schüler widersetzte er sich nationalsozialistischer Agitation. Nach dem „Anschluss“ Österreichs gehörte er dem katholisch geprägten Widerstandsumfeld in Hall in Tirol an. Während seines Wehrmachtsdienstes in Südfrankreich knüpfte Krajnc Kontakte zur französischen Résistance und leitete wichtige Informationen an den Widerstand und die Alliierten weiter. Nach seiner Verhaftung im Juli 1944 weigerte er sich trotz schwerer Verhöre, die Namen seiner französischen Kontaktpersonen preiszugeben. Am 29. Juli 1944 wurde er im Alter von 28 Jahren nahe Avignon hingerichtet. Sein Lebensweg steht für grenzüberschreitenden Widerstand, persönliche Verantwortung und ein Handeln, das von christlichem Glauben und moralischer Überzeugung getragen war. Historischer Kontext Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme im März 1938 wurden in Österreich demokratische und kirchliche Strukturen zerschlagen und politische Gegner verfolgt. In Hall in Tirol entstanden unterschiedliche Widerstandskreise. Eine besondere Rolle spielte das katholische Umfeld der Pfarre St. Nikolaus: Junge Katholiken trafen sich in der Oberen Sakristei, um über die politische Lage zu beraten und ihre ablehnende Haltung gegenüber der nationalsozialistischen Ideologie zu bewahren. Walter Krajnc fand über seinen Stiefvater Martin Berger Zugang zu diesem Kreis. Auch seine Freundschaft mit der katholischen Jugendführerin Dr. Gertrud Theiner-Haffner verweist auf die engen persönlichen Verbindungen innerhalb dieses Milieus. Nach seiner Einberufung zur Wehrmacht im Dezember 1940 wurde Krajnc nach Frankreich versetzt und kam schließlich als Angehöriger einer Funkkompanie nach Avignon. Die deutsche Besatzung Frankreichs war von militärischer Unterdrückung, wirtschaftlicher Ausbeutung, Geiselerschießungen und der Verfolgung tatsächlicher oder vermeintlicher Gegner geprägt. Zugleich entwickelte sich die französische Résistance zu einem vielfältigen Netzwerk, das Informationen sammelte, Fluchthilfe leistete, Sabotageakte vorbereitete und die Alliierten unterstützte. Krajnc nutzte seine Stellung als Funker sowie seine Kontakte, die er unter anderem als Cellist bei Konzerten knüpfte, um Informationen an die Résistance weiterzugeben. Sein Handeln zeigt, dass Widerstand auch innerhalb der Wehrmacht möglich war, zugleich aber mit höchster persönlicher Gefahr verbunden blieb. Nach seiner Denunziation und Verhaftung im Juli 1944 wurde er wegen Hochverrats zum Tode verurteilt. Seine Hinrichtung erfolgte nur wenige Wochen vor der Befreiung Avignons im August 1944. Die Bevölkerung von Les Angles bestattete Krajnc trotz des Widerstands der deutschen Besatzungsmacht in geweihter Erde. Sein Grab und die dortigen Gedenkveranstaltungen wurden zu Zeichen einer österreichisch-französischen Erinnerungskultur. Damit erinnert seine Geschichte nicht nur an den Tiroler Widerstand, sondern ebenso an die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Kampf gegen die nationalsozialistische Herrschaft. Lesen Sie mehr:www.zumfeindgemacht.de/resistance/Martin Berger – Stiefvater und Wegbegleiter Martin Berger war der Stiefvater von Walter Krajnc und nahm ihn wie einen eigenen Sohn in seine Familie auf. Zugleich wurde er für Krajnc zu einem wichtigen politischen und persönlichen Wegbegleiter: Berger stellte den Kontakt zu den jungen Katholiken her, die sich nach der nationalsozialistischen Machtübernahme in der Oberen Sakristei der Haller Pfarrkirche St. Nikolaus trafen. Lesen Sie mehr:Berger-MartinJunge Katholiken im WiderstandDr. Matthias PahleMichael und Peter ZwetkoffFreundschaft mit Gertrud Theiner-HaffnerWalter Krajnc war mit der promovierten Historikerin und katholischen Jugendführerin Dr. Gertrud Theiner-Haffner befreundet. Beide gehörten einem katholisch geprägten Umfeld an, das der nationalsozialistischen Ideologie ablehnend gegenüberstand. Theiner-Haffner engagierte sich von 1938 bis 1940 in der kirchlichen Mädchenarbeit und geriet wegen ihrer Haltung ins Visier der Gestapo. Die Freundschaft verweist auf die persönlichen Verbindungen innerhalb jener katholischen Kreise, aus denen in Tirol unterschiedliche Formen von Opposition und Widerstand hervorgingen. Lesen Sie mehr:Dr. Gertrud Theiner-HaffnerDr. August Haffner und Dr. Gertrud Theiner-HaffnerWalter Krajnc - KurzbiografieWalter Krajnc wurde am 22. Feber 1916 in Steinach am Brenner geboren. Nach dem Tod des Vaters zog er mit seiner Mutter nach Hall in Tirol. Er besuchte das Haller Franziskaner Gymnasium von 1926 bis zum Jahr 1934. Bereits in der siebten Klasse des Franziskaner Gymnasiums erhob sich Walter Krajnc gegen nationalsozialistische Agitation. Nach der Matura studierte er Rechtswissenschaften an der Universität in Innsbruck, wo er bei der katholischen Studentenverbindung Vindelicia rezipierte. Walter Krajnc gehörte seit seiner Kindheit der Haller Pfarrjugend als Ministrant an. Seit dem März 1938 war er Mitglied des ersten katholischen Haller Widerstandskreises. Walter Krajnc promovierte im Herbst 1938 in Innsbruck an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät zum Dr. Juris. Bereits Im Jahr 1939 wurde er Mitglied bei der Kampfgruppe „Tirol“ der österreichischen Widerstandsbewegung. Im Dezember 1940 wurde er zur Wehrmacht einberufen. Er wurde daraufhin nach Frankreich versetzt, nach Paris, Dijon, Lion und später nach Avignon zu einer Funkkompagnie. Hubert Berger (links) und Dr. Walter Krajnc (rechts) während eines Fronturlaubs im Garten des Hauses Stadtgraben 1 in Hall in Tirol (1943). Beide tragen Wehrmachtsuniformen. Schwarz-Weiß-Fotografie. Foto: Privatarchiv Hubert Berger, Kufstein. Lesen Sie mehr:oecv.at/Biolex/Detail/14101280www.eduard-wallnoefer-platz.at/biografie/Walter+Krajnc/52gedenkort.at/personen/a5f1d425-7db9-5e44-a152-2a8b85b7c457gedenkort.at/organisationen/3531881b-29f6-4c31-99dc-d13fb3f0b125de.wikipedia.org/wiki/Walter_KrajncWalter Krajncs Aktivitäten in Avignon (1942–1944)Walter Krajnc war von 1942 bis zu seiner Verhaftung 1944 bei einer Funkkompanie in Avignon. Er machte Dienst nach Vorschrift und schlug die Offizierslaufbahn aus. Stattdessen traf er sich mit französischen Musikern und musizierte mit ihnen bei kleinen Konzerten. Auch spielte er als Cellist bei Kirchenkonzerten in Avignon. Diese Konzerte wurden sowohl von der französischen Bevölkerung als auch von stationierten Soldaten besucht. Walter Krajnc lernte bei diesen Aufführungen eine Reihe örtlicher Gemeindevertreter und Persönlichkeiten der Wirtschaft kennen. Er spielte bei großen Konzerten im Stadttheater, im Soldatenkino und bei Offiziersfeiern im Soldatenheim. Dabei erfuhr er wichtige Informationen, die er an die französische Widerstandsbewegung weiterleitete. Dr. Walter Krajnc bei einem Konzert in Südfrankreich während seines Wehrmachtsdienstes. Schwarz-Weiß-Fotografie. © Stadtarchiv Hall in Tirol. Walter Krajnc unterhielt in Avignon neben der Verbindung zur französischen Widerstandsbewegung Cotre/Resistance, eine weitere zur amerikanischen Armee und der Funkstelle „ULTRA“ nahe London. Walter Krajnc wurde verhaftet, nachdem ein junger Soldat, der zufällig an seinem Tisch saß, politische Gespräche mit französischen Bekannten belauschte und dies seinem Kompaniechef meldete. Trotz strenger Verhöre verriet Krajnc keine Namen der Mitglieder der Resistance. Er wurde wegen Hochverrats zum Tode verurteilt und am 29. Juli 1944 in Avignon erschossen. Lesen Sie mehr:www.uibk.ac.at/de/newsroom/verfolgt-vertrieben-ermordet/1683827/Porträtzeichnung von Dr. Walter Krajnc. Quelle: Privatarchiv Hubert Berger, Kufstein. Zusammenfassung Walter Krajnc wurde am 22. Februar 1916 in Steinach am Brenner geboren und wuchs nach dem Tod seines Vaters in Hall in Tirol auf. Er besuchte das Franziskanergymnasium, studierte anschließend Rechtswissenschaften an der Universität Innsbruck und promovierte 1938. Bereits in jungen Jahren war er in der katholischen Pfarrjugend aktiv und wandte sich entschieden gegen den Nationalsozialismus. Seit März 1938 gehörte er einem katholischen Haller Widerstandskreis an; 1939 schloss er sich zudem der österreichischen Widerstandsbewegung an. Nach seiner Einberufung zur Wehrmacht wurde Krajnc nach Frankreich versetzt. In Avignon diente er als Funker, verweigerte jedoch eine Offizierslaufbahn. Über musikalische und persönliche Kontakte fand er Zugang zur französischen Résistance. Er sammelte und übermittelte militärisch bedeutsame Informationen und unterstützte damit den alliierten Kampf gegen das NS-Regime. Am 14. Juli 1944 wurde Krajnc denunziert und verhaftet. Obwohl er verhört und zum Tode verurteilt wurde, verriet er keine Namen seiner französischen Mitstreiter. In seinem Abschiedsbrief vom 28. Juli 1944 erklärte er seinen Eltern, dass er aus moralischer, charakterlicher und religiöser Überzeugung gehandelt habe. Einen Tag später wurde er nahe Avignon erschossen. Dr. Walter Krajncs Lebensgeschichte verbindet den katholischen Widerstand in Hall in Tirol mit dem militärischen und zivilen Widerstand in Frankreich. Seine Standhaftigkeit bewahrte andere Mitglieder der Résistance vor Verfolgung und möglicherweise vor dem Tod. Bis heute wird in Hall in Tirol und in Les Angles an ihn erinnert. Sein Beispiel steht für Mut, Gewissensfreiheit, internationale Solidarität und die Verantwortung des Einzelnen gegenüber Unrecht und Diktatur. Erinnerungsveranstaltung 2023 Erinnerung an den Haller Widerstand Dr.Walter Krajnc Mittwoch 22. Feber 2023 um 20 Uhr, Galerie Burg Hasegg (Eingang über Burghof) Referentin: Elisabeth Walder (Historikerin) Moderation: Ivona Jelcic (Journalistin) Lesung: Michael Berger aus dem Abschiedsbrief von Dr. Walter Krajnc Musik: Michael Cede, Flötenstück von Werner Pirchner Walter Krajnc und die Erinnerung an seinen Geburtstag 2023Walter Krajnc gehörte, wie bereits berichtet, dem militärischen Widerstand in Südfrankreich an. Sein Geburtstag am 22. Februar 1916 gab den Anlass zur Erinnerungsveranstaltung im Jahr 2023. Moralische und religiöse Überzeugungen in seinem Abschiedsbrief |
| Grab von Dr. Walter Krajnc auf dem alten Friedhof von Les Angles bei Avignon (2024). Anlässlich des 80. Todestages des Haller Juristen und Widerstandskämpfers Dr. Walter Krajnc (29. Juli 1944) fand am 5. und 6. September 2024 eine Gedenkveranstaltung an seinem Grab statt. Eine Abordnung der Studentenverbindung CV-Vindelicia Innsbruck errichtete eine Marmorgedenktafel und legte einen Kranz nieder, um Krajncs Einsatz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus zu würdigen. An der Gedenkfeier nahm auch sein Neffe Hubert Berger teil. Foto: Privatarchiv Dr. Ludwig Spötl, Hall in Tirol. | Marmorgedenktafel am Grab von Dr. Walter Krajnc, als Erinnerung von der Studentenverbindung CV-Vindelicia errichtet. |
Fotos der Gedenkveranstaltung zum 80. Todestag von Dr. Walter Krajnc (29. Juli 1944–29. Juli 2024) in Les Angles bei Avignon. Die Bildserie dokumentiert die Gedenkfeier anlässlich des 80. Todestages des Haller Juristen und Widerstandskämpfers Dr. Walter Krajnc. Vertreter der Studentenverbindung CV-Vindelicia Innsbruck, der Bürgermeister von Les Angles, Paul Mely, sowie weitere Ehrengäste würdigten Krajncs Einsatz im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. An der Gedenkveranstaltung nahm auch sein Neffe Hubert Berger teil. Foto: Privatarchiv Dr. Ludwig Spötl, Hall in Tirol.
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Autorin
Elisabeth Walder
BA MA MA
Zeitgeschichte
Archive
Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands
Kunzenmann, Werner: Widerstand in der Deutschen Wehrmacht. Wehrkraftzersetzung. In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (Hrsg.): Widerstand und Verfolgung in Tirol 1934-1945. Eine Dokumentation (2). Wien/München 1984, S. 506-508.
Maislinger, Andreas: 6. Organisierter Widerstand. f) Die Gruppe um Anton Haller. In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Widerstand und Verfolgung in Tirol 1934 - 1945. Eine Dokumentation (2). Wien/München 1984, S. 448-451.
Stadtarchiv Hall in Tirol
StAH, Schachtel Dr. Walter Krajnc, Kennzahl XII – 1088. Original StAH, Polizeiakten von 1926 – 1933, XII, Zwischenfall Zettelverteilung durch die NSDAP vom 30. Mai 1933, Straferkenntnis Zl. II-4860/I. In: Stadtarchiv Hall in Tirol.
StAH, Schachtel Stadtpolizei Varia - Polizeiakten 1920-1934, XII, Aufruf 2. Juli 1934 von Bürgermeister Dr. Paul Kathrein, Betreff: Sprengung des Halltaler Elektrizitätswerkes. In: Stadtarchiv Hall in Tirol.
StAH, Schachtel Dr. Verdross, Gedenken an Walter Krajnc, Zeitungsbericht Haller Lokalanzeiger, Verfasser Hans Spötl, 28. Juli 2009. In: Stadtarchiv Hall in Tirol.
StAH, Schachtel Dr. Walter Krajnc, Laughlin vau Foussard, Kleine Methode der Französischen Sprache. Leicht und praktisch, Librairie Garnier Frerers. In: Stadtarchiv Hall in Tirol.
StAH, Schachtel Dr. Walter Krajnc. Schreiben von Albrecht Englert an Mag. Dr. Alexander Zanesco vom 21. April 2010. In: Stadtarchiv Hall in Tirol.
StAH, HLA, Nr. 43, 27. Jahrgang, Samstag, den 30. Oktober 1954, S. 1. In: Stadtarchiv Hall in Tirol.
Pfarrarchiv Hall in Tirol
Pfarrchronik 1893-1945, in: Pfarrarchiv Hall in Tirol
Quelle: Pfarrarchiv Hall in Tirol, Patsch,Jakob Dr. : Dr. Walter Krajnc. In: Patsch ,Jakob (Hrsg.): Felsen.fest leuchtende Glaubenszeugen in dunkler Nacht, Hall in Tirol 2017.
Privatarchiv Hubert Berger Kufstein
Brief von Hermann Gruber, Postbaur 43/Oberpfalz, Bayern- US-Zone, am 15 November 1947 an Frau Maria Berger in Hall, S.1. In: Privatarchiv Hubert Berger Kufstein.
Schreiben der Militärbehörde vom 1. August 1944 an Frau Maria Berger verw. Krajnc in Hall in Tirol, Stadtgraben 1. In: Privatarchiv Hubert Berger Kufstein.
Brief von der französischen Militärbehörde Innsbruck, Kufstein.
Stempel der französischen Besatzungsbehörde- Governement Militaire de Tyrol 3. Sektion- Nr. 1816, Kapitän Turckheim, 10. Mai 1946. In: Privatarchiv Hubert Berger Kufstein.
Archiv der Tiroler Franziskaner Provinz Hall in Tirol
Abschiedsbrief Dr. Walter Krajnc. Original. In: Archiv der Franziskaner Provinz in Hall in Tirol.
Privatarchiv Dr. Ludwig Spötl Hall in Tirol
3 Fotos 5. /6. September 2024 in Les Angles - Grab Dr. Walter Krajnc von Dr. Ludwig Spötl. In: Privatarchiv Spötl Hall in Tirol.
Archiv ORF Landesstudio Tirol - Video am 20.2.2023
Publikationen:
Lowosky, Michael: Hochverrat. In: Form,Wolfgang /Neugebauer,Wolfgang /Schiller,Theo (Hrsg.): NS-Justiz und politische Verfolgung in Österreich 1938 – 1945. Analysen zu den Verfahren am Volksgerichtshof und vor dem Oberlandesgericht. Wien/München 2006, S. 154 und S. 213.
Manoschek, Walter: Historische und methodische Grundlagen. Die nationalsozialistische Militärjustiz als Terrorinstrument gegen innere und äußere Gegner. In: Manoschek,Walter (Hrsg.): Opfer der NS-Militärjustiz. Urteilspraxis – Strafvollzug – Entschädigungspolitik in Österreich. Wien 2003, S. 16 – 27.
Manoschek, Walter: Österreichische Opfer der NS-Militärjustiz. In: Pirker,Peter/Wenninger,Florian (Hrsg.): Wehrmachtsjustiz. Kontext, Praxis, Nachwirkungen. Wien 2011, S. 47-61.
Messerschmidt, Manfred: Die Wehrmachtjustiz-1933 – 1945. Paderborn et al. 2005.
Paul, Gerhard:Ungehorsame Soldaten. Dissens, Verweigerung und Widerstand deutscher Soldaten (1939 – 1945) .Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 1994, S. 223-248.
Messerschmidt, Manfred: Das System Wehrmachtjustiz. In: Baumann,Ulrich / Koch,Magnus (Hrsg.): „Was damals Recht war...“ – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht. Berlin/Brandenburg 2008, S. 31-33.
J. Bruner: (1991) The narrative construction of reality. Critical Inquiry, 18(1), 1-21. W.R. Fisher (1985) “Homo Narrans: The narrative paradigma: in the beginning,. Journal of Communication, 35(4), 74-89.
Frischlich,Lena. Extremistische Progaganda und die Diskussion um „Gegenerzählungen“. Online unter, { https://www.bpb.de/themen/infodienst/293970/extremistische-propaganda-und-die-diskussion-um-gegenerzaehlungen/#node-content-title-0}, eingesehen 4.2.2023.
Aktualisierung:
Juli 2026
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