"Nationalsozialismus in Hall in Tirol: NS-Widerstand, Verfolgung und Schicksale"
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Dr. phil. Josef Fink
Widerstand gegen das NS-Regime



Dr. phil. Josef Fink (1894-1973)- Ein stiller Held des Tiroler Widerstands

5/18/2026

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Dr. Josef Fink (1894-1973): Vom mutigen Bürgermeister, der die Nazis trotzte, zum stillen Helfer

Wer war der Mann, der Hitler demonstrativ ignorierte, die Gestapo überlistete und nach dem Krieg einem der rätselhaftesten NS-Täter half? Die Geschichte von Dr. Josef Fink aus Hall in Tirol ist ein Lehrstück über Zivilcourage, Menschlichkeit und die Ambivalenz der Gerechtigkeit.
In der malerischen Gemeinde Volders in Tirol, eingebettet in die Natur des Volderwildbads, liegt ein Ort mit einer bemerkenswerten Geschichte. Heute ist es ein ruhiges Ausflugsziel, doch in den dunkelsten Jahren des 20. Jahrhunderts war es ein stiller Hafen des Widerstands. Hier lebte und wirkte Dr. phil. Josef Fink (1894-1973), ein Mann, dessen Lebensweg vom katholischen Akademiker und Bürgermeister bis zum Nazi-Gegner im Konzentrationslager reichte – und der nach dem Krieg eine entscheidende, bis heute nachwirkende Erklärung für einen umstrittenen Gestapo-Mann verfasste.
Dieser Artikel beleuchtet das mutige Leben von Josef Fink, seinen stillen, aber konsequenten Widerstand gegen das NS-Regime und wirft einen besonderen Blick auf ein überraschendes Kapitel seiner Nachkriegszeit: seine Entlastung für Heinrich Andergassen – einen SS-Untersturmführer, der nur ein Jahr später als Kriegsverbrecher hingerichtet wurde.

Lesen Sie mehr:

Heinrich Andergassen (Teil I)

Vom Gymnasium ins politische Amt: Der Werdegang eines Widerständlers

Josef Fink war tief in der Tiroler Tradition verwurzelt. Als Schüler am Franziskaner Gymnasium in Hall in Tirol und als junger Mann, der 1911 bei der katholischen Studentenverbindung Sternkorona rezipiert wurde, prägten ihn katholische Werte und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Nach seinem Studium der Geschichte und Geografie in Innsbruck, wo er bei der AKV Tirolia aktiv wurde, und der Promotion zum Dr. phil. im Jahr 1918, schien ein klassischer akademischer Weg vorgezeichnet.
Doch der Erste Weltkrieg, den er als Angehöriger der Tiroler Kaiserjäger erlebte, und die anschließende Übernahme des Gasthofs und der Pension „Volderwildbad“ im Jahr 1919 gaben seinem Leben eine neue Richtung. Aus dem Wissenschaftler wurde ein Wirt, ein Landwirt und vor allem: ein lokaler Politiker.
Von 1928 bis 1936 war Fink Bürgermeister der Gemeinde Großvolderberg. Sein politisches Engagement führte ihn anschließend von 1936 bis 1938 als Abgeordneten in den Tiroler Landtag. Doch mit dem „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland änderte sich alles schlagartig. Seine politische Karriere im Sinne der Republik war beendet – doch sein Mut, sich gegen das Unrecht zu stellen, begann erst richtig.
Picture
Foto:  Volderwildbad. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie.  Online unter:  https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Volderwildbad#:~:text=Das%20Anwesen%20Bad%20Volderwildbad%20liegt,ein%20Ortsteil%20der%20Gemeinde%20Volders. (Stand: 11.5.2026). Übernahme des Pensionsgasthofes Volderwildbad durch Josef Fink und seine Gattin. Hausprospekt, 1950er Jahre.

Offener Trotz und stille Rettung: Finks Kampf gegen die Nazis

Was Dr. Josef Fink auszeichnete, war sein fast schon demonstrativer Ungehorsam. Während andere aus Angst verstummten, suchte er nicht die große Konfrontation, aber den ständigen, kleinen Affront. Die berühmteste Anekdote schildert, wie er in einem Café in Hall demonstrativ Zeitung las, sobald eine Führer-Rede über den Volksempfänger ausgestrahlt wurde. Eine stille, aber unmissverständliche Geste der Verweigerung, die ihm erste Verwarnungen durch die Staatspolizei einbrachte.
Sein Widerstand war jedoch weit mehr als nur Symbolik. 1939 wurde er denunziert – wegen einer "abfälligen Äußerung" – und von der Gestapo in Innsbruck inhaftiert. Hier zeigte sich ein erstes Mal sein Glück im Unglück. Sein befreundeter Arzt, Dr. Emil Sailer (1888-1966) , riskierte alles, um ihm zu helfen. Er diagnostizierte eine kurzzeitige psychische Erkrankung, wodurch Fink aus dem Gestapo-Gefängnis in die vermeintliche Sicherheit des Landeskrankenhauses nach Hall verlegt wurde. Als ein Abtransport nach Hartheim – eine der zentralen Tötungsanstalten der NS-"Euthanasie" – drohte, bescheinigte Dr. Sailer ihm einfach die vollständige Genesung. Finks Leben war gerettet.
Zurück in seinem Gasthof im Volderwildbad, setzte Fink seinen Widerstand fort. Er versteckte Verfolgte der Gestapo, ohne viel Aufhebens darum zu machen. Sein Haus wurde zu einem heimlichen Treffpunkt für Gleichgesinnte wie die Familien Sailer, Dr. Paul Torggler und Dr. Ernst Verdross. Haller Bürger nutzten die Wochenenden, um sich mit ihm auszutauschen und über das weitere Vorgehen zu beraten. Das Volderwildbad war eine Insel der Menschlichkeit im braunen Meer Tirols.
Dennoch blieb diese Tätigkeit nicht ohne Folgen. 1944 wurde Josef Fink schließlich in das Arbeitslager Reichenau eingeliefert. Er überlebte – einer der vielen Beweise für die unvorstellbare Härte und den Überlebenswillen der Opfer des NS-Terrors.

Arbeitslager Reichenau Innsbruck: NS-Zwangsarbeit & Erinnerung

Das Arbeitslager Reichenau in Innsbruck ist eines der dunkelsten, aber wenig bekannten Kapitel der Stadtgeschichte. Für US-Besucher und Geschichtsinteressierte ist dieser Ort ein wichtiges Mahnmal abseits der großen Konzentrationslager.

Was war das Lager Reichenau?

Von 1941 bis 1945 betrieb die Gestapo im Stadtteil Reichenau ein sogenanntes Arbeitserziehungslager (AEL) . Es war kein Vernichtungslager, sondern ein brutales System der NS-Zwangsarbeit. Ziel war es, durch Schläge, Hunger und Schwerstarbeit "widerspenstige" Arbeiter zu brechen.

Opfer und Todeszahlen

Über 8.600 Menschen durchliefen das Lager, darunter Sowjets, Polen, Italiener und auch Österreicher. Mindestens 130 Menschen starben hier durch Erhängungen, Erfrierungen oder Erschöpfung. Viele wurden anschließend nach Dachau oder Auschwitz deportiert.

Gedenken in Innsbruck

Die Baracken wurden nach dem Krieg abgerissen. Heute erinnert nur ein kleiner Gedenkstein im Stadtteil Rossau an die Opfer. Für das Jahr 2026 ist ein neuer, würdiger Gedenkort in Innsbruck geplant. Besucher können den Ort besichtigen, um sich an die Verbrechen der NS-Zeit zu erinnern.

Lesen Sie mehr:

www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/artikel/broschuere-gendenkort-lager-reichenau

Ein neuer Anfang: Zurück in die Politik

Nach der Befreiung und dem Ende des Dritten Reiches kehrte Dr. Josef Fink nicht nur in sein geliebtes Volderwildbad zurück, sondern auch in die Politik. Für die ÖVP (Österreichische Volkspartei) wurde er in den Nationalrat entsandt. Ein würdiger Abschluss eines Lebens, das im Zeichen von Demokratie und Menschlichkeit stand.

Das rätselhafte Nachspiel: Der Fall Heinrich Andergassen

Doch das Leben von Josef Fink hält eine letzte, überraschende Wendung bereit, die wir an dieser Stelle abschließend beleuchten. Nur wenige Wochen nach Kriegsende, am 12. Mai 1945, verfasste Dr. Fink eine eidesstattliche Erklärung – für einen Mann, den man nicht auf seiner Seite vermuten würde: Heinrich Andergassen.
Wie unsere Webseite ns-widerstand-hallintirol.com detailliert darlegt, war Andergassen ein SS-Untersturmführer und Gestapo-Beamter, der 1946 in Italien als Kriegsverbrecher hingerichtet wurde. Er war verantwortlich für brutale Verhöre, Deportationen und den Terror gegen die Zivilbevölkerung.
In seiner Erklärung schrieb Dr. Fink jedoch:
„Ich wurde im Jahre 1939 […] verhaftet. […] Es ist mir bekannt, dass Kriminalkommissar Andergassen, in dessen Abteilung meine Sache durchgeführt wurde, die Angelegenheit wohlwollend und zu meinen Gunsten behandelte und dadurch zum verhältnismäßig günstigen Ausgang wesentlich beitrug.“
Diese Aussage, die Fink aus Dankbarkeit für seine milde Behandlung 1939 verfasste, steht im krassen Gegensatz zu allem, was wir heute über Andergassen wissen. Passt sie in das Bild des Nazi-Gegners Fink?

Drei mögliche Deutungen für dieses ambivalente Dokument

  1. Persönliche Dankbarkeit: Josef Fink war ein fairer und ehrlicher Mensch. Er schrieb das auf, was er selbst erlebt hatte: Ein Gestapo-Beamter namens Andergassen hatte sich für ihn eingesetzt. In der unmittelbaren Nachkriegszeit, in der es darum ging, Täter zu identifizieren, hielt er es für seine Pflicht, diese Erfahrung festzuhalten.
  2. Das perfide System der Täter: Finks Erklärung ist ein perfektes Beispiel für die Arbeitsweise von Leuten wie Andergassen. Sie schufen sich durch scheinbare "Wohltaten" ein Netzwerk von Dankbarkeit, das sie im Falle eines Zusammenbruchs schützen sollte. Fink, der Andergassens andere Untaten nicht kannte, fiel auf diese Masche herein.
  3. Die Last der Ambivalenz: Die Geschichte ist selten schwarz-weiß. Die Aussage zeigt die schwierige Realität, dass ein und derselbe Täter sowohl zum Folterer als auch, aus den falschen Gründen, zum Retter werden konnte. Für Josef Fink persönlich war Andergassen der Grund, warum er das KZ möglicherweise doch nicht erleben musste. Diese Dankbarkeit konnte auch ein mutiger Widerständler nicht einfach ablegen.
Was bleibt, ist die Erkenntnis: Dr. Josef Fink war ein mutiger Mann, der sein Leben riskierte, um andere zu retten. Dass er nach dem Krieg einem Unmenschen wie Heinrich Andergassen eine entlastende Erklärung ausstellte, macht ihn nicht zu einem Mitläufer, sondern zeigt die tragische Widersprüchlichkeit des Lebens in einer Diktatur. Es ist ein wichtiges, wenn auch unbequemes Puzzleteil, das uns lehrt, historische Figuren nicht auf einfache Formeln zu reduzieren.

Fazit: Ein stiller Held mit einer komplexen Hinterlassenschaft

Dr. Josef Fink ist eine der vielen vergessenen Persönlichkeiten des österreichischen Widerstands. Seine Geschichte lehrt uns, dass Mut nicht immer laut sein muss. Der demonstrative Akt des Zeitungslesens, das stille Verstecken von Verfolgten in seinem Gasthof – das war der echte, alltägliche und gefährliche Widerstand, der das NS-Regime letztlich untergrub.
Seine spätere Rolle im Fall Heinrich Andergassen mahnt uns zur Vorsicht im Umgang mit historischen Quellen. Sie zwingt uns, die Vergangenheit in all ihrer Komplexität zu betrachten – mit Heldentaten und menschlichen Irrtümern, mit klaren Fronten und diffusen Grauzonen.
Das Erbe von Dr. Josef Fink ist das einer unbeugsamen Haltung gegenüber Tyrannei. Das Volderwildbad ist heute ein stiller Ort. Möge es als Erinnerung daran bleiben, dass es sich lohnt, auch in dunkelsten Zeiten Menschlichkeit zu bewahren.

Ergänzender Beweis: Dr. Fink versteckte Verfolgte im Volderwildbad

Ein aktueller Recherche-Hinweis von Christoph Knüppel aus Herford (Deutschland) untermauert nun mit einem weiteren Indiz die Schutzfunktion des Gasthofs von Dr. Josef Fink.
Herr Knüppel arbeitet an einem Aufsatz über den "halbjüdischen" Rechtsanwalt und Notar Ehrhard Brand (1883-1981) . Seine begründete Vermutung: Brand tauchte im Sommer 1943 vorübergehend im Gasthof Volderwildbad unter, um einer drohenden Deportation zu entgehen.
Die Verbindung nach Volderwildbad wurde wahrscheinlich durch Pfarrer der Bekennenden Kirche hergestellt – entweder durch Hermann Maas (Heidelberg) oder Rudolf Goethe (Roßdorf/Wiesbaden) , beide mit Brand befreundet.
Als Beleg liegt Herrn Knüppel aus dem Nachlass von Brands Schwester eine Ansichtskarte aus Volderwildbad vom August 1943 vor. Sie wurde aus guten Gründen mit dem Decknamen "Frieda" unterzeichnet – ein typisches Tarnungsmuster für Untergetauchte.
Dieser Hinweis bestätigt eindrucksvoll die Aussagen über Dr. Finks stillen Widerstand: Er nahm nicht nur lokale Verfolgte auf, sondern bot auch Menschen aus anderen Teilen Deutschlands Schutz vor der Gestapo.
 
Hinweis: Sollten Sie Hinweise auf weitere Gästebücher des Volderwildbads oder andere Dokumente aus dem Nachlass von Dr. Josef Fink haben, freue ich mich sehr über Ihre Nachricht.
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    Autorin
    Elisabeth Walder
    ​BA MA MA

    Historikerin-Ethnologin

    Archives
    Dokumentations-archiv des österreichischen Widerstands

    Tschol, Helmut:  Die Katholische Kirche. Allgemeine Verfolgungsmaßnahmen. 2. Verfolgung und Widerstand des Klerus. In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Widerstand in Tirol 1934-1945. Eine Dokumentation (2). Wien/München 1984, S. 175-230.

    Reiter,Johann: Die Katholische Kirche. Allgemeine Verfolgungsmaßnahmen. 4. Maßnahmen gegen Klöster und Orden, die Serviten. In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Widerstand in Tirol 1934-1945. Eine Dokumentation (2). Wien/München 1984, S. 292-295.


    Historisches Archiv der Landespolizeidirektion Tirol
    ​

    Akt Präs. III 1233/46 Heinrich Andergassen (1908-1946), Hall in Tirol, Ritter Waldaufstraße 8.

    Walder, Anton : Historischer Bericht. Einschränkung der katholischen Religionsausübung im Gau Tirol-Vorarlberg durch die Geheime Staatspolizei (Gestapo) während der NS-Zeit am Beispiel der Aufhebung und Beschlagnahme des Klosters Stams in Tirol und des Wallfahrtsklosters Maria Waldrast bei Mattei am Brenner. In: Historisches Archiv der Landespolizeidirektion Tirol (Hrsg.): Fachzirkel Exekutivgeschichte und Tradtitionspflege der Landespolizeidirektion Tirol. Innsbruck 2024.

    Quelle: Ermittlungsakt Kriminalrat Max Nedwed. In: Historisches Archiv der LPD-Tirol.
    Sowie Thomas Albrich, DÖW, TLA, Hist. Archiv LPD-Tirol; Bericht von Tiefenbrunn vom 10.7.1946 im Polizeiakt Horngacher. In: Hist. Archiv LPD-Tirol.


    Privatarchiv Dr. Ivo Greiter

    Quelle: Schriften RA Dr. Josef Greiter, zur Verfügung gestellt von Dr. Ivo Greiter. In: Historisches Archiv der Landespolizeidirektion Tirol.

    Publikationen:


    Stecher, Reinhold: Der blaue Himmel trügt. Erinnerungen an Diktatur und Krieg. Innsbruck 2018.

    Anwälte und ihre Geschichte. Zum 140. Gründungsjahr des Deutschen Anwaltvereines. Tübingen 2011, S. 1029-1052.


    Kuhl, Manfred: Farbe tragen, Farbe bekennen. In:  Krause,Peter/ Reinelt,Herbert/ Schmitt , Helmut(Hrsg.): Katholische Korporierte in Widerstand und Verfolgung. Ergänzungsband Biografien (2). Tradition und Zukunft (18). Wien 2020.

    Quelle: Manfred Kuhl, Dr. Greiter Franz, in: Farbe tragen und Farbe bekennen, S. 101.
    ​
    Quellen: Austrier, Bl. Nr. 47 (1978)66, Biografie Hdb. des Tiroler Landtages, S. 41 f. Anwälte und ihre Geschichte, S. 1030 f. ÖCV-Biolex [G.H.]
    Couleur Name: IVO
    CV/ÖCV: 1914 UPh Aln


    Quelle: Manfred Kuhl, Erich Kneussl. In: Farbe tragen und Farbe bekennen, S. 169.

    Austrier Bl. 1968, Aln Archiv , Seeber K. Lebenserinnerungen des Tiroler Beamten Erich Kneussl, Parlament: Biografien online, ÖCV-Biolex [G.Hartmann] , Biografie des Monats 7/2019 [K. Seeber].


    Studentenverbindung Austria Innsbruck. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie . Wappen der Austria. Online unter:  https://commons.wikimedia.org/wiki/File:WappenAustria.gif (Stand: 10.8.2024)


    Quelle: Manfred Kuhl: Fink Josef, Dr. phil. In:  Farbe tragen und Farbe bekennen, S. 72.
    Quellen: MKV, KV, ÖKV, 80 Jahre ÖKV. S. 193, 


    Wopfner, Helmut (Hrsg.): Unsere Sternkorona. Mitgliederverzeichnis 1888-1998. Thaur 1998.

    Wopfner: Unsere Sternkorona Dr. phil. Josef Fink. Mitglied Nr. 310, S.80.

    Parlament, Biografien Dr. Josef Fink. Online unter: 
    https://www.parlament.gv.at/person/329 (Stand:10.8.2024)

    Studentenverbindung Tirolia. Online unter:  http://tirolia.kartellverband.org (Stand 10.8.2024).

    Wappen der Studentenverbindung der Tirolia Innsbruck. ​Wikipedia. Die freie Enzyklopädie . Online unter: Von Vermutl. Leopold Huter - AKV Tirolia, PD-alt-100 https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=3858804 (Stand: 10.8.2024).

    Privatarchiv E. Walder Hall in Tirol
    Dr. Josef Fink: Lebensgeschichtliches Gespräch mit Martin Sailer Hall in Tirol, November 2023.

    Quelle: 
    Heinrich Andergassen. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie . Online unter, {https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Andergassen}, (Stand 10.8..2024)

    Quelle: E-mail 
    Christoph Knüppel D-32052 Herford an Elisabeth Walder [email protected] vom April 2026.

    May 2026

    Kategorie
    ​Zeitgeschichte

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