"Nationalsozialismus in Hall in Tirol: NS-Widerstand, Verfolgung und Schicksale"
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​​Dr. jur. Franz Greiter
Widerstand gegen das NS-Regime




Dr. jur. Franz Greiter (1896–1978)

5/15/2026

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Dr. jur. Franz Greiter (1896–1978)

Picture
Studentenverbindung Austria Innsbruck. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie. Wappen der Austria. Online unter:  https://commons.wikimedia.org/wiki/File:WappenAustria.gif  (Stand: 10.8.2024).

Dr. jur. Franz Greiter (1896–1978) – Rechtsanwalt, Widerständler, Bürgermeister

Frühes Leben und Ausbildung

​Franz Greiter wurde am 29. Oktober 1896 in Heiligkreuz bei Hall in Tirol geboren. Nach der Matura am Jesuiten-Gymnasium "Stella Matutina" in Feldkirch im Jahr 1914 studierte er Rechtswissenschaften an der Leopold-Franzens-Universität in Innsbruck. Am 22. Oktober 1914 wurde er bei der Studentenverbindung Austria rezipiert. Im März 1915 wurde er zum Ersten Tiroler Kaiserregiment einberufen. Im August 1919 kehrte er aus italienischer Kriegsgefangenschaft in Sizilien zurück.

Juristische Karriere und Einstieg in die Politik

Im Jahr 1920 beendete er sein Jura-Studium in Innsbruck und arbeitete als Rechtsanwalt. Daraufhin trat er im Jahr 1926 in die Rechtsanwaltskanzlei seines Vaters Josef Greiter (1866–?) ein. Er betätigte sich in der Innsbrucker Kommunalpolitik seit dem Jahr 1929. Im Jahr 1933/34 wurde er Stadtrat in Innsbruck.

Rechtsvertretung des Servitenordens

Beschlagnahmung des Klosters Maria Waldrast

Während der Zeit des Nationalsozialismus kam es zur behördlichen Beschlagnahme des Klosters am 8. April 1941. Die anwesenden Patres und Brüder mussten das Kloster innerhalb von 48 Stunden verlassen.

Die Entwendung des Gnadenbildes

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, den 17. auf den 18. April 1941, stiegen zwei junge ehemalige Schüler des Franziskaner-Gymnasiums in Hall (damals Oberschule für Jungen und Mädchen) in die Schmerzenskapelle der Klosterkirche Maria Waldrast ein. Hans Madersbacher (1920–1945) und Franz Mair (1921–1944) entwendeten das Gnadenbild Mariens und versteckten es zuerst in einer Heuhütte auf den Gleinser Mädern und hernach in Matrei.
Anschließend wurde das Bild im Auftrag von Bischof DDr. Paulus Rusch durch den Sekretär der katholischen Jugend, Alfons Brand, Pfarrer von Andernach und NS-Widerstandsaktivist, nach Neuwied bei Koblenz und später nach Andernach in Sicherheit gebracht. Die Statue wurde noch mehrmals in zahlreiche Verstecke gebracht, bis sie am 11. November 1945 in einer feierlichen Prozession in die Wallfahrtskirche Maria Waldrast zurückgebracht wurde.
(Quelle: Broschüre der Serviten – Zeitschriftenstand in der Wallfahrtskirche, sowie Bericht von Anton Walder, Fachzirkel Exekutivgeschichte und Traditionspflege, Landespolizeidirektion Tirol, Innsbruck, Jänner 2024, S. 12, S. 17)

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Die Tiroler Wallfahrt - 20. April 1941

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Die Rechtsanwaltskanzlei Greiter unter Gestapo-Überwachung

Die Rechtsanwaltskanzlei Greiter wurde aufgrund ihrer Rechtsvertretung des Servitenklosters von der Gestapo überwacht und verfolgt. Die Entwendung des Gnadenbildes von Maria Waldrast durch Unbekannte und die anschließende Protestwallfahrt, bei der 200 Personen von der Gestapo fotografiert und verhaftet wurden, führte zu einer weiteren Verhaftung und Verfolgung von Priestern und Theologen.

Der Brief von Dr. Josef Greiter

Daraufhin verfasste Rechtsanwalt Dr. Josef Greiter ein Schreiben an den Pater Provinzial in Wien (die Tiroler Serviten mussten den Gau Tirol-Vorarlberg verlassen). Das Schreiben lautete wie folgt:
"Sehr verehrter Herr P. Provinzial! Innsbruck, 26. April 1941
Es wird Ihnen wohl bekannt sein, dass das Gnadenbild auf geheimnisvolle Weise verschwunden ist. Dafür wurden Max Kolb und Msgr. Weisskopf verhaftet.
Am letzten Sonntag zog eine große Anzahl Pilger von Matrei aus auf die Waldrast. Die Seelsorger der Gemeinden, aus welchen die Pilger kamen, wurden in der 'Sonne' (Gestapo Gefängnis Innsbruck) untergebracht. So der Dekan von Matrei, der Pfarrer von Steinach, statt des kranken Pfarrers von Jodok dessen Kooperator. Auch Laien wurden verhaftet und sollen im Ganzen 50 Verhaftungen erfolgt sein! Nähere Nachricht habe ich noch nicht.
Mit besonderer Hochachtung
ergebenen Dr. Greiter"
(Schreiben im Historischen Archiv der Landespolizeidirektion Tirol)

Zwangsweiser Rücktritt von der Anwaltschaft

Dieser oben genannte Brief führte dazu, dass Dr. Josef Greiter gezwungen wurde, seine Anwaltschaft zurückzulegen. Am 20. Mai 1941 stellte Dr. Josef Greiter an den Oberlandesgerichtspräsidenten einen Antrag auf Aufnahme in die neue Rechtsanwaltsliste des Landesgerichtes Innsbruck.

Das Schreiben der Gestapo

Am 2. August 1941 schrieb die Gestapo folgendes Schreiben:

Geheime Staatspolizei – Staatspolizeistelle Innsbruck, Innsbruck, am 2. August 1941
IIB-421/41

An die Gauleitung Tirol Vorarlberg der NSDAP
Gaurechtsamt – NS Rechtswahrerbund
z. Hd. v. Pg. Dr. Ulm in Innsbruck
Betrifft: Dr. Josef Greiter, Rechtsanwalt, geb. 11.10.1866 in Schlanders, wohnhaft in Innsbruck, Maria-Theresien-Straße 49
Bezug: Persönliche Unterredung am 29.7.1941 mit Kriminalsekretär Hantel
Nach der Beschlagnahme und Räumung der Servitenniederlassung 'Maria Waldrast' bei Matrei am Brenner kam es am Sonntag, den 20.4.1941, vor der Waldrast zu einer von der Geistlichkeit angezettelten Demonstration der bäuerlichen Bevölkerung. Im Laufe der von hier aus vorgenommenen Ermittlungen wurden 20 Personen – darunter sechs Geistliche und vier Theologiestudenten – festgenommen.
Anlässlich einer in diesem Zusammenhang von hiesigen Beamten im Servitenkloster in Wien vorgenommenen Durchsuchung wurde in einer Zelle des Provinzials Krub das in Abschrift beigefügte Schreiben des Innsbrucker Rechtsanwalts Dr. Josef Greiter vorgefunden. In diesem Schreiben führt Greiter an, dass statt des kranken Pfarrers von Jodok dessen Kooperator festgenommen worden sei – er will damit also zum Ausdruck bringen, dass die Festnahme der Geistlichen rein willkürlich erfolgt seien. In Wirklichkeit hatte der Pfarrer von Jodok mit der Angelegenheit überhaupt nichts zu tun, während sein Kooperator Geisler als Mitverantwortlicher der Demonstration ermittelt und festgenommen wurde. Weiter führt Greiter aus, dass in der Angelegenheit 50 Verhaftungen erfolgt seien. Tatsächlich sind nur, wie bereits oben angegeben, 20 Personen in Schutzhaft genommen worden. Greiter hat also in seiner Eigenschaft als deutscher Rechtswahrer bewusst zu den unsinnigen Gerüchten beigetragen, die nach Schließung der Waldrast hier im Umlauf waren. ....
Aufgrund des geschilderten Sachverhaltes bitte ich, Dr. Josef Greiter, der während der Systemzeit zu den fanatischsten Gegnern jeder nationalen Regung gehörte, aus der Anwaltsliste zu streichen. Das Reichssicherheitshauptamt ist mit dieser Maßnahme einverstanden.
In Vertretung:
Hilliges"
(Schreiben im Historischen Archiv der Landespolizeidirektion Tirol)

Weitere Schritte und endgültiger Rücktritt

Der Leiter der Gestapo Innsbruck, Werner Hilliges, verlangte von der Gauleitung (Gaurechtsamt – Rechtswahrerbund) das Streichen des Rechtsanwaltes Dr. Josef Greiter aus der Liste der Tiroler Rechtsanwälte. Am 9. August 1941 traf er sich mit dem Präsidenten der Rechtsanwaltskammer, damit dieser die rechtlichen Schritte einleite.
Am 15. Oktober 1941 erhielt Dr. Josef Greiter vom Präsidenten der Rechtsanwaltskammer eine Vorladung, um persönlich am 17. Oktober 1941 zu erscheinen. Aus gesundheitlichen Gründen konnte Dr. Josef Greiter den Termin nicht wahrnehmen, aber am 20. Oktober 1941 kam es zur Unterredung mit dem Präsidenten der Rechtsanwaltskammer.
Der Kammerpräsident warf ihm vor, an den Serviten-Provinzial in Wien einen Brief gesandt zu haben, der zu unhaltbaren Gerüchten beigetragen habe. Dr. Josef Greiters Ansuchen um Aufnahme in die Anwaltseintragung werde vom Oberlandesgericht nicht positiv erledigt werden, im Gegenteil solle er sein Ansuchen zurückziehen, um ein ehrengerichtliches Verfahren gegen ihn zu verhindern.
Am 21. Oktober 1941 legte Rechtsanwalt Dr. Josef Greiter die Rechtsanwaltschaft schriftlich zurück.

Wirtschaftliche Herausforderungen und Wiedereintragung

Das wirtschaftliche Überleben während der nationalsozialistischen Herrschaft stellte für ihn und seine Familie eine besondere Herausforderung dar. Am 14. Mai 1945 stellte Dr. Josef Greiter – inzwischen 78 Jahre alt – den Antrag auf Wiedereintragung in die Rechtsanwaltsliste, der von der Rechtsanwaltskammer als Widerruf des "freiwillig erzwungenen Rücktritts" angenommen wurde. Dr. Josef Greiter war bis zu seinem 90. Lebensjahr als Rechtsanwalt tätig.
(Anton Walder, Fachzirkel Exekutivgeschichte und Traditionspflege, im Historischen Archiv der Landespolizeidirektion Tirol)

Verhaftungen von Dr. Franz Greiter

Nach dem Anschluss Österreichs wurde Dr. Franz Greiter sofort verhaftet und für 30 Tage im Polizeigefängnis in Innsbruck festgehalten. Im August 1944 kam es zur nochmaligen Verhaftung von Dr. Franz Greiter, und er wurde für zwei Monate im Gestapolager Reichenau festgehalten.

Arbeitslager Reichenau Innsbruck: NS-Zwangsarbeit & Erinnerung

Das Arbeitslager Reichenau in Innsbruck ist eines der dunkelsten, aber wenig bekannten Kapitel der Stadtgeschichte. Für US-Besucher und Geschichtsinteressierte ist dieser Ort ein wichtiges Mahnmal abseits der großen Konzentrationslager.

Was war das Lager Reichenau?

Von 1941 bis 1945 betrieb die Gestapo im Stadtteil Reichenau ein sogenanntes Arbeitserziehungslager (AEL) . Es war kein Vernichtungslager, sondern ein brutales System der NS-Zwangsarbeit. Ziel war es, durch Schläge, Hunger und Schwerstarbeit "widerspenstige" Arbeiter zu brechen.

Opfer und Todeszahlen

Über 8.600 Menschen durchliefen das Lager, darunter Sowjets, Polen, Italiener und auch Österreicher. Mindestens 130 Menschen starben hier durch Erhängungen, Erfrierungen oder Erschöpfung. Viele wurden anschließend nach Dachau oder Auschwitz deportiert.

Lesen Sie mehr: 

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Dr. Bruno Kaulbach

Gedenken in Innsbruck

Die Baracken wurden nach dem Krieg abgerissen. Heute erinnert nur ein kleiner Gedenkstein im Stadtteil Rossau an die Opfer. Für das Jahr 2026 ist ein neuer, würdiger Gedenkort in Innsbruck geplant. Besucher können den Ort besichtigen, um sich an die Verbrechen der NS-Zeit zu erinnern.

Lesen Sie mehr: 

www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/artikel/broschuere-gendenkort-lager-reichenau

de.wikipedia.org/wiki/Franz_Greiter_(Politiker,_1896)

Rückkehr in die Politik nach 1945

Nach Ende der nationalsozialistischen Herrschaft kehrte er in die Kommunalpolitik in Innsbruck zurück. Von 1951 bis 1956 war er Bürgermeister von Innsbruck und gehörte von 1953 bis 1956 auch dem Tiroler Landtag an.

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Dr. Gottfried Uffenheimer

Dr. Gottfried Uffenheimer Teil 2

Gedenken

In Gedenken an sein Leben wurde die Franz-Greiter-Promenade in Innsbruck benannt.

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Dr. Franz Greiter

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    Autorin
    Elisabeth Walder
    ​BA MA MA

    Historikerin-Ethnolgin 

    Archives
    Dokumentations-archiv des österreichischen Widerstands

    Tschol, Helmut:  Die Katholische Kirche. Allgemeine Verfolgungsmaßnahmen. 2. Verfolgung und Widerstand des Klerus. In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Widerstand in Tirol 1934-1945. Eine Dokumentation (2). Wien/München 1984, S. 175-230.

    Reiter,Johann: Die Katholische Kirche. Allgemeine Verfolgungsmaßnahmen. 4. Maßnahmen gegen Klöster und Orden, die Serviten. In: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (Hrsg.): Widerstand in Tirol 1934-1945. Eine Dokumentation (2). Wien/München 1984, S. 292-295.


    Historisches Archiv der Landespolizeidirektion Tirol
    ​

    Akt Präs. III 1233/46 Heinrich Andergassen (1908-1946), Hall in Tirol, Ritter Waldaufstraße 8.

    Walder, Anton : Historischer Bericht. Einschränkung der katholischen Religionsausübung im Gau Tirol-Vorarlberg durch die Geheime Staatspolizei (Gestapo) während der NS-Zeit am Beispiel der Aufhebung und Beschlagnahme des Klosters Stams in Tirol und des Wallfahrtsklosters Maria Waldrast bei Mattei am Brenner. In: Historisches Archiv der Landespolizeidirektion Tirol (Hrsg.): Fachzirkel Exekutivgeschichte und Tradtitionspflege der Landespolizeidirektion Tirol. Innsbruck 2024.

    Quelle: Ermittlungsakt Kriminalrat Max Nedwed. In: Historisches Archiv der LPD-Tirol.
    Sowie Thomas Albrich, DÖW, TLA, Hist. Archiv LPD-Tirol; Bericht von Tiefenbrunn vom 10.7.1946 im Polizeiakt Horngacher. In: Hist. Archiv LPD-Tirol.


    Privatarchiv Dr. Ivo Greiter

    Quelle: Schriften RA Dr. Josef Greiter, zur Verfügung gestellt von Dr. Ivo Greiter. In: Historisches Archiv der Landespolizeidirektion Tirol.

    Publikationen:


    Stecher, Reinhold: Der blaue Himmel trügt. Erinnerungen an Diktatur und Krieg. Innsbruck 2018.

    Anwälte und ihre Geschichte. Zum 140. Gründungsjahr des Deutschen Anwaltvereines. Tübingen 2011, S. 1029-1052.


    Kuhl, Manfred: Farbe tragen, Farbe bekennen. In:  Krause,Peter/ Reinelt,Herbert/ Schmitt , Helmut(Hrsg.): Katholische Korporierte in Widerstand und Verfolgung. Ergänzungsband Biografien (2). Tradition und Zukunft (18). Wien 2020.

    Quelle: Manfred Kuhl, Dr. Greiter Franz, in: Farbe tragen und Farbe bekennen, S. 101.
    ​
    Quellen: Austrier, Bl. Nr. 47 (1978)66, Biografie Hdb. des Tiroler Landtages, S. 41 f. Anwälte und ihre Geschichte, S. 1030 f. ÖCV-Biolex [G.H.]
    Couleur Name: IVO
    CV/ÖCV: 1914 UPh Aln


    Quelle: Manfred Kuhl, Erich Kneussl. In: Farbe tragen und Farbe bekennen, S. 169.

    Austrier Bl. 1968, Aln Archiv , Seeber K. Lebenserinnerungen des Tiroler Beamten Erich Kneussl, Parlament: Biografien online, ÖCV-Biolex [G.Hartmann] , Biografie des Monats 7/2019 [K. Seeber].


    Studentenverbindung Austria Innsbruck. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie . Wappen der Austria. Online unter:  https://commons.wikimedia.org/wiki/File:WappenAustria.gif (Stand: 10.8.2024)


    Quelle: Manfred Kuhl: Fink Josef, Dr. phil. In:  Farbe tragen und Farbe bekennen, S. 72.
    Quellen: MKV, KV, ÖKV, 80 Jahre ÖKV. S. 193, 


    Wopfner, Helmut (Hrsg.): Unsere Sternkorona. Mitgliederverzeichnis 1888-1998. Thaur 1998.

    Wopfner: Unsere Sternkorona Dr. phil. Josef Fink. Mitglied Nr. 310, S.80.

    Parlament, Biografien Dr. Josef Fink. Online unter: 
    https://www.parlament.gv.at/person/329 (Stand:10.8.2024)

    Studentenverbindung Tirolia. Online unter:  http://tirolia.kartellverband.org (Stand 10.8.2024).

    Wappen der Studentenverbindung der Tirolia Innsbruck. ​Wikipedia. Die freie Enzyklopädie . Online unter: Von Vermutl. Leopold Huter - AKV Tirolia, PD-alt-100 https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=3858804 (Stand: 10.8.2024).

    Privatarchiv E. Walder Hall in Tirol
    Dr. Josef Fink: Lebensgeschichtliches Gespräch mit Martin Sailer Hall in Tirol, November 2023.

    Quelle: 
    Heinrich Andergassen. Wikipedia. Die freie Enzyklopädie . Online unter, {https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Andergassen}, (Stand 10.8..2024)

    May 2026

    Kategorie
    ​Zeitgeschichte

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