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<channel><title><![CDATA["Nationalsozialismus in Hall in Tirol: NS-Widerstand, Verfolgung und Schicksale" - Statistik zu Hall in Tirol]]></title><link><![CDATA[https://www.ns-widerstand-hallintirol.com/statistik-zu-hall-in-tirol]]></link><description><![CDATA[Statistik zu Hall in Tirol]]></description><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 16:59:47 -0700</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Einwohnererhebung vom 20. Juli 1945]]></title><link><![CDATA[https://www.ns-widerstand-hallintirol.com/statistik-zu-hall-in-tirol/einwohnererhebung-vom-20-juli-1945]]></link><comments><![CDATA[https://www.ns-widerstand-hallintirol.com/statistik-zu-hall-in-tirol/einwohnererhebung-vom-20-juli-1945#comments]]></comments><pubDate>Mon, 11 Dec 2023 12:11:34 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.ns-widerstand-hallintirol.com/statistik-zu-hall-in-tirol/einwohnererhebung-vom-20-juli-1945</guid><description><![CDATA[       Statistik von Elisabeth Walder aufgrund der Daten der Einwohnererhebung f&uuml;r die franz&ouml;sische Milit&auml;rbeh&ouml;rde in Solbad Hall vom 20. Juli 1945. In: StAH, Schachtel Miscellania.&nbsp;  In obiger Darstellung werden insgesamt 9420 Personen erhoben. Davon werden im Wiesenhof in Gnadenwald 92 j&uuml;dische Fl&uuml;chtlinge, Displaced persons, genannt. &nbsp;Unter den 325 Fremden werden die noch im Juli erfassten beziehungsweise noch in Solbad Hall anwesenden Zwangs-und Fremda [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.ns-widerstand-hallintirol.com/uploads/1/4/4/3/144346304/einwohnererhebung-juli-1945_orig.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph"><font color="#2a2a2a" size="2">Statistik von Elisabeth Walder aufgrund der Daten der Einwohnererhebung f&uuml;r die franz&ouml;sische Milit&auml;rbeh&ouml;rde in Solbad Hall vom 20. Juli 1945. In: StAH, Schachtel Miscellania.&nbsp;</font></div>  <div class="paragraph"><font color="#2a2a2a">In obiger Darstellung werden insgesamt 9420 Personen erhoben. Davon werden im Wiesenhof in Gnadenwald 92 j&uuml;dische Fl&uuml;chtlinge, Displaced persons, genannt. &nbsp;Unter den 325 Fremden werden die noch im Juli erfassten beziehungsweise noch in Solbad Hall anwesenden Zwangs-und Fremdarbeiter angef&uuml;hrt. Unter den Reichsdeutschen 465 Personen befinden sich all jene, die aus dem Dritten Reich nach Solbad Hall w&auml;hrend der NS-Herrschaft zugezogen sind. &nbsp;An S&uuml;dtiroler Optanten befinden sich 1019 Personen in Solbad Hall. Die NSDAP Parteiangeh&ouml;rigen, diese 1379 Personen, &nbsp;setzten sich aus Bewohnern_Innen &nbsp;von Solbad Hall und dem eingemeindeten Absam zusammen. &nbsp;Die angef&uuml;hrten 250 Widerstandsangeh&ouml;rigen umfassten sowohl Fremd-und Zwangsarbeiter als auch Bewohner von Hall und Umgebung (Absam, Mils, Gnadenwald, Tulfes, Volders, Ampass)</font></div>  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.ns-widerstand-hallintirol.com/uploads/1/4/4/3/144346304/einwohner-erhebung-2_orig.png" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph"><font size="2" color="#2a2a2a">Diagramm von Elisabeth Walder. &nbsp;In: Privatarchiv E. Walder Hall in Tirol.</font></div>  <div class="paragraph"><font color="#2a2a2a">Ich erl&auml;utere kurz die Einwohnererhebung vom Juni 1945: blaue Fl&auml;che: 73 % die schweigende Mehrheit der Bev&ouml;lkerung, braune Fl&auml;che: 11 % NSDAP-Parteimitglieder, rote Fl&auml;che: 2 % aktive Widerstandsk&auml;mpfer, gr&uuml;ne Fl&auml;che: 8% S&uuml;dtiroler Optanten, gelbe Fl&auml;che: 3% Reichsdeutsche, graue Fl&auml;che: 2% Fremde, orange Fl&auml;che: 1 % J&uuml;dische Personen.&nbsp;</font><br /><span></span></div>  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.ns-widerstand-hallintirol.com/uploads/1/4/4/3/144346304/published/hall-wattens-14.jpg?1702302215" alt="Picture" style="width:440;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph"><font color="#2a2a2a" size="1">Foto: Rathaus Hall in Tirol. In: Privatarchiv K. Walder Hall in Tirol.</font></div>  <div class="paragraph"><span style="color:rgb(0, 0, 0)">Der Tag des Einmarschs der US-amerikanischen Truppen am 4. Mai 1945 war ein Wendepunkt in der Geschichte Halls. In der Nacht des 3. auf den 4. Mai 1945 &uuml;bernahm Dr. Viktor Schumacher die Amtsgesch&auml;fte des B&uuml;rgermeisters. Der Magistratsdirektor Dr. Ernst Verdross, der 1938 von den Nationalsozialisten entlassen wurde, kehrte wieder in seine fr&uuml;here Position zur&uuml;ck. Mittags r&uuml;ckten die ersten Besatzungstruppen ein &ndash; Amerikaner, darunter viele Afroamerikaner. Zahlreiche Gasth&auml;user und Zivilwohnungen mussten ger&auml;umt werden, um ihnen Unterkunft zu bieten. Vor allem mussten Villen am Stadtrand, darunter der Stollbergansitz, samt Einrichtung zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Um 13 Uhr am 4. Mai 1945 erschoss ein amerikanischer Soldat versehentlich zwei Kinder vor dem Rathaus.&nbsp;<br /><br />Die Stadt war endlich von der NS-Herrschaft befreit, aber die Folgen des Krieges waren noch lange zu sp&uuml;ren.&nbsp;</span><font color="#2a2a2a">Der Verwaltungsbeamte Josef Peer fasste die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs f&uuml;r Hall wie folgt zusammen: Etwa 3000 M&auml;nner wurden zum Wehrdienst einberufen, von denen 252 im Kampf gefallen oder gestorben sind, w&auml;hrend 90 M&auml;nner als vermisst galten. Diese Verluste, 342 M&auml;nner, bedeuten, dass etwa 8 % der m&auml;nnlichen Bev&ouml;lkerung Halls w&auml;hrend des Krieges ihr Leben verloren.&nbsp;<br /><br />Neben den milit&auml;rischen Opfern gab es auch zivile Verluste zu beklagen. Im Februar ereignete sich der schwerste Bombenangriff auf Hall, bei dem 72 Zivilisten ihr Leben verloren. Zus&auml;tzlich wurden 20 Personen aus Hall von den Nationalsozialisten in Konzentrationslagern ermordet, und 33 Zwangs- und Fremdarbeiter fanden ihre letzte Ruhest&auml;tte auf dem Haller Friedhof. In der T&ouml;tungsanstalt Hartheim wurden zudem 10 Einwohnerinnen und Einwohner von Hall Opfer von gezielten Morden durch die Nationalsozialisten.&nbsp;</font><br /><br /><font color="#2a2a2a">Insgesamt bel&auml;uft sich die Zahl der HallerInnen, die unter der Herrschaft der Nationalsozialisten ihr Leben verloren auf 477 Personen.&nbsp;Diese Statistik vernachl&auml;ssigt die Vielzahl von Menschen, die durch den Zweiten Weltkrieg verwundet, traumatisiert wurden und &nbsp;dauerhafte gesundheitliche Beeintr&auml;chtigungen erlitten haben.&nbsp;</font><br /><br /><font color="#2a2a2a">Die Befreiung von der nationalsozialistischen Herrschaft brachte f&uuml;r Solbad Hall zahlreiche Schwierigkeiten mit sich. Zun&auml;chst wurde ein Ausgehverbot nach 19:00 Uhr verh&auml;ngt und es war ohne Bewilligungsschein der Besatzung, die im Rathaus residierte, verboten, Solbad Hall zu verlassen oder in andere Gegenden, wie Innsbruck oder Volders zu fahren. Obwohl diese Beschr&auml;nkungen bald aufgehoben wurden, blieb das Reiseverbot ins Ober-und Unterinntal bestehen, bis es erst am 4. Juli aufgehoben wurde. Bald darauf &uuml;bernahmen die Franzosen die Besatzungsmacht, was von vielen begr&uuml;&szlig;t wurde.&nbsp;<br />&#8203;</font><br /></div>  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.ns-widerstand-hallintirol.com/uploads/1/4/4/3/144346304/mackowitz_orig.jpg" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.ns-widerstand-hallintirol.com/uploads/1/4/4/3/144346304/tiroler-aufruf_orig.jpg" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph"><font size="1"><font color="#2a2a2a">&nbsp;Mackowitz,&nbsp;</font><span style="color:rgb(42, 42, 42)">Rudolf (Hrsg.):&nbsp;</span><font color="#2a2a2a"> Der Kampf um Tirol. Entscheidende Taten im Fr&uuml;hjahr 1945. Innsbruck 1945, S. 20.</font></font></div>  <div class="paragraph"><font color="#2a2a2a">Die letzte Nationalsozialistische Zeitung "Innsbrucker Nachrichten" mit der Ansprache des Gauleiters Hofer erschien am 3. Mai 1945 .</font><br /><font color="#2a2a2a">Am<font size="4"> 4. Mai &nbsp;1945</font> wurde dasselbe Blatt unter dem Titel&nbsp;<em>"<font size="4">Tiroler Nachrichten"</font></em><font size="4">&nbsp;</font>von der Widerstandsbewegung herausgegeben:<br /><br />&bdquo;<strong><em>Die Befreiung unserer Heimat Tirol!</em></strong><br /><strong><em>Weltgeschichtliche Maitage</em></strong><em>, Innsbruck 4. Mai</em><br /><em>[...] Auf der Maria-Theresien-Stra&szlig;e ruft ein &Ouml;sterreicher einem anderen zu: ` Tirol geh&ouml;rt wieder uns. Sechs Jahre lang hab&acute; ich mich geduckt, jetzt kann ich wieder tun, wie a echter Tiroler.&ldquo; [...] Unsere Befreier sind da[...]</em><br /><em>Nun treten mehrere andere amerikanische Offiziere unter F&uuml;hrung des Majors Jow, des Standort&auml;ltesten von Innsbruck ein und werden die f &uuml; h r e n d e n PERS&Ouml;NLICHKEITEN der &Ouml;sterr. Widerstandsbewegung in Tirol vorgestellt. Dem Ausschuss geh&ouml;ren an:</em><br /><em>Chef: Dr. Karl Gruber, Universit&auml;tsprofessor Dr. Reut-Nicolussi, Ing. Hradetzky, Franz H&uuml;ttenberger, Dr. Karl H&ouml;flinger, Oberstaatsanwalt Dr. Gr&uuml;newald, Prof. Dr. Franz Gamper und die Herren W&uuml;rthle und Zechner. [...]</em><br /><em>Major Elliot erkundigt sich darauf ausf&uuml;hrlich nach den politischen H&auml;ftlingen im Lager Reichenau, worauf Herr Dr. Gruber erwiderte, dass bereits alle politischen H&auml;ftlinge von der &Ouml;sterr. Widerstandsbewegung b e f r e i t&nbsp;&nbsp;&nbsp;wurden. Dem ebenfalls im Lager Reichenau festgehaltenen Offizier des amerikanischen Nachrichtendienstes, Oberleutnant Fred Majer, gilt eine weitere Frage des amerikanischen Offiziers. Da der Aufenthalt des Oberleutnants Majer nicht bekannt ist, wird von Dr. Gruber Anweisung gegeben, durch den Rundfunk Nachfrage nach ihm zu halten. [...]</em><br /><strong><em>&bdquo;Oesterreicher! Tiroler! Innsbrucker!</em></strong><br /><em>Die Stunde Eurer Befreiung ist gekommen. Die gesamte S&uuml;dfront hat kapituliert. Die alliierten Truppen stehen vor Innsbruck. Jeder weitere Widerstand w&auml;re nicht nur zwecklos, sondern er ist ein Verbrechen an Volk und Staat. [...] Hisst von allen H&auml;usern die Fahnen! Nicht wei&szlig;e sollen es sein, sondern rot-wei&szlig;-rote oder rot-wei&szlig;e, die Farben unseres hei&szlig;geliebten &Ouml;sterreichs, unseres Tirols. [...]</em><br /><em>Es lebe die Freiheit! Es lebe Tirol! Es lebe &Ouml;sterreich!&nbsp;</em><br /><em>Innsbruck, den 3. Mai 1945&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Exekutivausschuss der &Ouml;sterr. Widerstandsbewegung in Tirol&ldquo; <font size="1">(</font></em></font><span style="color:rgb(42, 42, 42)"><font size="1">StAH, Schachtel Zeitungsberichte 1945. Erste Ausgabe Tiroler Nachrichten. Nummer 1, 1. Jahrgang, Freitag, den 4. Mai 1945, S. 1. In: Stadtarchiv Hall in Tirol.)</font></span><font color="#2a2a2a"><br /></font><span style="color: rgb(42, 42, 42); letter-spacing: 0px;">Danach gab es jedoch keine Zeitungsausgabe bis zum 21. Juni, als mit Genehmigung der franz&ouml;sischen Besatzungsbeh&ouml;rde die erste Ausgabe der "Tiroler Tageszeitung" erschien, deren Redakteur Dr. Anton Klotz war.&nbsp;</span><br /></div>  <div class="wsite-scribd">			  			 				<div id="907467370725575093-pdf-fallback" style="display: none;"> 					Your browser does not support viewing this document. 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Ende Dezember wurde die W&auml;hrung umgestellt und die Reichsmark durch den Schilling ersetzt.&nbsp;<br />Im November 1945 wurden in Solbad Hall an verschiedenen Stellen diffamierende Flugzettel angeschlagen, die den Vizeb&uuml;rgermeister Ehrenreich-Th&ouml;ni und den Stadtpolizisten Rudolf Wieser in beleidigender Weise nannten.&nbsp;<br />&bdquo;<em>In der Nacht vom 3. auf den 4. November 1945 wurden an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet von Solbad Hall Schm&auml;hschriften (maschingeschrieben) gegen den Vizeb&uuml;rgermeister von Solbad Hall Herrn Ehrenreich Th&ouml;ni sowie gegen den Stadtinspektor von Solbad Hall Herrn Rudolf Wieser angeschlagen. Die T&auml;ter konnten bis nun nicht ermittelt werden.&ldquo; (Meldung durch Rayonsinspektor Schmid)<a href="applewebdata://61328183-D37A-498E-B6D1-7676A129FC69#_edn1"><strong>[i]</strong></a></em><br />&bdquo;<em>In der Nacht zum 9.11.1945 wurde an die Gemeindetafel in Solbad Hall in T. ein Schmierzettel angeschlagen, dessen Schm&auml;hschrift: Angriffe auf die Gemeinder&auml;te Schittelkopf und Schwaiger enthielt. Der Zettel wurde entfernt. (Durch Corazza, Rev. Insp.)&ldquo;<a href="applewebdata://61328183-D37A-498E-B6D1-7676A129FC69#_edn2"><strong>[ii]</strong></a></em><br /><br /><br /><font size="2"><a href="applewebdata://61328183-D37A-498E-B6D1-7676A129FC69#_ednref1">[i]</a>&nbsp;StAH, Schachtel Polizeiakten-Vorfalleinheiten 1945-1946. Vorfalleinheit vom 4.11. 1945. Betreff: Meldung &uuml;ber Anschlag von Schm&auml;hschriften im Stadtgebiet von Hall. In: Stadtarchiv Hall in Tirol.</font><br /><br /><font size="2"><a href="applewebdata://61328183-D37A-498E-B6D1-7676A129FC69#_ednref2">[ii]</a>&nbsp;StAH, Schachtel Polizeiakten-Vorfalleinheiten 1945-1946. Vorfalleinheit vom 9.11. 1945, Betreff: Meldung Anschlag eines Schmierzettels.&nbsp;</font></font><span style="color:rgb(42, 42, 42)"><font size="2">In: Stadtarchiv Hall in Tirol.</font></span><br /><br /><font color="#2a2a2a">Im selben Monat erfolgten zwei Gedenkveranstaltungen zum einem der &ouml;sterreichischen Freiheitsbewegung von Solbad Hall und zum anderen der &ouml;sterreichischen Widerstandsbewegung in Solbad Hall.</font><ul><li><em><font color="#2a2a2a">&bdquo;Am 19.11.1945 um 20 Uhr wurde im Gesellenvereinshaus in Solbad Hall eine Versammlung der &ouml;sterr. Freiheitsbewegung abgehalten, an der ca. geladene 40 Personen teilgenommen haben. Die Versammlung verlief anstandslos. (Durch Reichler, Prov. Wachmann)&ldquo;<a href="applewebdata://4FF0DC6B-47C0-4364-AFEF-FCE5A3839C35#_edn1"><strong>[i]</strong></a></font></em></li><li><em><font color="#2a2a2a">&bdquo;Am 21.11.1945 von 20 bis 21 Uhr wurde im Stadtsaal in Hall in T. eine Versammlung der &ouml;sterr. Widerstandsbewegung abgehalten. Die Teilnehmerzahl betrug 50 &ndash; 60 Personen. Als Redner trat der Leiter der &ouml;sterr. Widerstandsbewegung, Major Molling, auf. Die Versammlung verlief ohne Beanstandung. (Durch Haderer, Prov. Wachmann)&ldquo;<a href="applewebdata://4FF0DC6B-47C0-4364-AFEF-FCE5A3839C35#_edn2"><strong>[ii]</strong></a></font></em></li></ul><font color="#2a2a2a">&nbsp;<br /><br /><font size="2"><a href="applewebdata://4FF0DC6B-47C0-4364-AFEF-FCE5A3839C35#_ednref1">[i]</a>&nbsp;StAH, Schachtel Polizeiakten. Vorfalleinheiten 1945-1946. Vorfalleinheit vom 19.11. 1945. Betreff: Versammlung der &ouml;sterr. Freiheitsbewegung. (&Ouml;sterr. Freiheitsbewegung Solbad Hall, Leiter Anton Haller).&nbsp;</font></font><span style="color:rgb(42, 42, 42)"><font size="2">In: Stadtarchiv Hall in Tirol.</font></span><font color="#2a2a2a"><br /><br /><font size="2"><a href="applewebdata://4FF0DC6B-47C0-4364-AFEF-FCE5A3839C35#_ednref2">[ii]</a>&nbsp;StAH, Schachtel Polizeiakten 1945-1946. Vorfalleinheiten: hier Vorfalleinheit vom 21.11.1945. Betreff: Versammlung der &ouml;sterreichischen Widerstandsbewegung.&nbsp;</font></font><span style="color:rgb(42, 42, 42)"><font size="2">In: Stadtarchiv Hall in Tirol.</font></span><br /><br /><br /><font color="#2a2a2a">Das Zusammenleben nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der Stadt Solbad Hall gestaltete sich keineswegs so harmonisch, wie es in den Nachkriegserz&auml;hlungen tradiert wurde. Ein anschauliches Beispiel ist folgendes Schreiben von Marianne v. Hofmann-Aspernburg aus Volderwald-Lindenhof/Tulfes an die franz&ouml;sische Besatzungsbeh&ouml;rde, General Bethouart in Innsbruck vom 29. Dezember 1945:</font><br /><br /><em>&bdquo;Ich erlaube mir Ihre g&uuml;tige Stellungnahme zu folgender Angelegenheit zu bitten. Seit zwei Monaten machen wir durch die Einweisung der Familie des ehemaligen Gauleiters von Tirol Franz Hofer in gemeinschaftlichem Haushalt (9 Personen, davon 7 Kinder) ein unertr&auml;gliches Leben durch. [...]</em><br /><em>Seit Jahren entr&uuml;stet sich ganz Tirol &uuml;ber die Umtriebe und das Prasserleben der Familie Hofer auf dem Lachhof. Wir warteten mit Spannung auf die Befreiung durch die Alliierten, atmeten auf, als nun die Hofer den Lachhof verlassen mussten und glaubten, jetzt auch von den Nazis Ruhe zu haben, die uns wegen unserer gegenteiligen Einstellung st&auml;ndig verfolgten. Nun trifft uns die Schmach die Familie des Hofer in unseren vier W&auml;nden dulden zu m&uuml;ssen und zuzusehen, wie sie ihr gewohntes Wohlleben weiterf&uuml;hrt und das Gehaben der Hofer genauso geblieben ist, als ob sie noch die Frau des Gauleiters und Reichsstatthalters von Tirol w&auml;re. Sie war seit jeher als herrisch, brutal und frech bekannt und hat sich auch uns gegen&uuml;ber vom ersten Moment an, als sie die Schwelle unseres Hauses betrat, so benommen. Weil wir uns selbstverst&auml;ndlich dieser Einweisung widersetzten, begann unser Leidensweg. [...] Auf meinen Protest folgten neue Drohungen der Hofer und sie erkl&auml;rte mir, dass sie nun mit ihrer Geduld zu Ende sei und ich werde schon sehen, was noch komme. [...] Vom fr&uuml;hen Morgen bis zum sp&auml;ten Abend wird dauernd gekocht und gegessen. Wenn ihr Holz zu Ende geht, wird ihr sofort neues zugef&uuml;hrt. [...] W&auml;hrend Millionen in der Welt ein k&uuml;mmerliches Dasein f&uuml;hren, sich nicht einmal satt essen k&ouml;nnen, bekommt die Frau eines Kriegsverbrechers alles in Mengen, wie in ihrer Herrscherzeit. [...] Wir aber sind, seit die Hofer bei uns einquartiert ist, vollkommen von unseren Verwandten und Bekannten abgeschnitten, weil die Verachtung gegen diese Person so gro&szlig; ist, dass ihr niemand begegnen will. Jeder ist emp&ouml;rt, dass die Hofer so gehalten wird und immer wieder werden wir auf der Stra&szlig;e angesprochen, bedauert und gefragt, ob es die Wahrheit ist, dass die Frau des ehemaligen Gauleiters unbeanstandet ein so freies, bequemes Leben f&uuml;hren kann. Mit vorz&uuml;glicher Hochachtung gezeichnet Marianne Hofmann v. Aspernburg.&ldquo;<a href="applewebdata://9E4206D7-5E5A-496C-AB1E-F6304427D3FE#_edn1"><strong>[i]</strong></a></em><br />&nbsp;<br /><font size="2"><a href="applewebdata://9E4206D7-5E5A-496C-AB1E-F6304427D3FE#_ednref1">[i]</a>&nbsp;StAH, Schachtel Polizeiakten. Schreiben von Marianne v. Hofmann-Aspernburg, Tulfes Volderwald-Lindenhof an: Au commandant en Chef de la zone d` occupation en Autriche Le General Bethouart Innsbruck, vom 29. 12. 1945.&nbsp;</font><span style="color:rgb(42, 42, 42)"><font size="2">In: Stadtarchiv Hall in Tirol</font>.</span><br /></div>  <div class="paragraph"><font color="#2a2a2a">Im Gegensatz zum Tiroler Widerstand zeigt sich zusammenfassend, dass es in Solbad Hall von Beginn der Macht&uuml;bernahme durch die Nationalsozialisten eine starke Opposition gab. Diese umfasste Katholiken, Kleriker, Monarchisten/Legitimisten, Sozialisten und Kommunisten unabh&auml;ngig von ihrer politischen Zugeh&ouml;rigkeit. Bereits im Jahr 1941 konnte durch Anton Haller ein B&uuml;ndnis mit den in Solbad Hall befindlichen Widerstandskreisen geschlossen werden, sodass das Hinarbeiten zum bewaffneten Aufstand m&ouml;glich wurde. Es gelang dem Haller Widerstandskreis in der NSDAP, Gestapo, Polizei und in der Wehrmacht Mitglieder zu platzieren, um &uuml;ber die Unternehmungen derselben unterrichtet zu sein. Es wurde eine 250 Mann starke Kampfgruppe aufgestellt, die vom Standort&auml;ltesten der Stadtkaserne Solbad Hall Hauptmann Johann Baumgartner unterst&uuml;tzt wurde. Die Hauptleistung des vereinten Haller Widerstandes war die unblutige &Uuml;bergabe der Stadt an die anr&uuml;ckenden US-Amerikaner am 4. Mai 1945.&nbsp;<br />Jedoch endete die Widerstandst&auml;tigkeit der &ouml;sterreichischen Widerstandsbewegung Ortsgruppe Solbad Hall nach Einmarsch der alliierten Truppen nicht.&nbsp;<br /><em>&bdquo;[...]Das Ende des Krieges soll niemals die Aufl&ouml;sung der &ouml;sterreichischen Widerstandsbewegung (&Ouml;.W.) bedeuten, sondern vielmehr deren &ouml;ffentliche Anerkennung durch die Alliierten. Die Mitglieder der &Ouml;.W. die jahrelang ihr Leben aufs Spiel setzten und ihre Aufgaben trotz schwerster Bedingungen l&ouml;sten, haben gezeigt, dass sie volles Vertrauen verdienen. [...] Gerade jetzt, wo jedermann vorgibt immer loyal und f&uuml;r die Alliierten gewesen zu sein und wo es tats&auml;chlich einer ziemlich gro&szlig;en Anzahl von Personen zweifelhaften Rufes gelungen ist, Wege zu finden, um sich das Vertrauen der Alliierten zu sichern, zeigt sich die Wichtigkeit des oben Genannten. [...] Deshalb ersuchen Mitglieder der &Ouml;.W. Hall die franz&ouml;sischen Beh&ouml;rden um die M&ouml;glichkeit einer engen Zusammenarbeit [...]&ldquo;<a href="applewebdata://6AFEED0B-6C0B-4737-B849-FFC72C15243D#_edn1"><strong>[i]</strong></a></em><br />&nbsp;<br />Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges war &Ouml;sterreich/Tirol mit der Aufgabe konfrontiert, die Auswirkungen des Nationalsozialismus zu beseitigen und eine demokratische Gesellschaft zu schaffen. Eine der bedeutendsten Grundfragen war die Entmilitarisierung und Entnazifizierung des Landes. In den politischen Diskursen im Jahr 1945 spielten Fragen nach Schuld und S&auml;uberung eine zentrale Rolle.<br /><strong><em>&bdquo;Schuld und S&auml;uberung<a href="applewebdata://6AFEED0B-6C0B-4737-B849-FFC72C15243D#_edn2"><strong>[ii]</strong></a></em></strong><br /><em><u>Zu den politischen Grundfragen,</u></em><em>&nbsp;die das neue &Ouml;sterreich klar beantworten muss, geh&ouml;ren die Fragen der Mitschuld und der S&auml;uberung. Angesichts der furchtbaren Verbrechen der Nazis, die aller Welt bekannt sind, muss das Eingest&auml;ndnis der Teilnahme an diesen Untaten zugleich die Verpflichtung zur vollen materiellen und moralischen Wiedergutmachung aller Sch&auml;den beinhalten. [...]&ldquo;<a href="applewebdata://6AFEED0B-6C0B-4737-B849-FFC72C15243D#_edn3"><strong>[iii]</strong></a></em><br />&nbsp;<br />Die meisten Menschen in &Ouml;sterreich waren nach dem Zweiten Weltkrieg mehr daran interessiert, den Wiederaufbau und die materielle Grundversorgung voranzutreiben als sich mit der Aufarbeitung der Gr&auml;ueltaten der Nationalsozialisten zu befassen. Viele suchten Schutz in der Opferrolle &Ouml;sterreichs, und kollektive Verantwortung oder Schuld wurden nicht thematisiert. Dies f&uuml;hrte dazu, dass ehemalige H&auml;ftlinge aus Konzentrationslagern oft auf Unverst&auml;ndnis oder gar Ablehnung stie&szlig;en, wenn sie von ihren Erfahrungen berichteten. Die politischen H&auml;ftlinge entschieden sich oft zum Schweigen, und j&uuml;dische &Uuml;berlebende hatten keine Plattform innerhalb der &ouml;sterreichischen Parteien, da antisemitische Tendenzen fortbestanden. Stattdessen bem&uuml;hten sich die Parteien um die Unterst&uuml;tzung ehemaliger Nationalsozialisten, die 1949 erstmals wieder zur Nationalratswahl zugelassen wurden, w&auml;hrend die Opfer des Nationalsozialismus und Widerstandsk&auml;mpfer kaum Ber&uuml;cksichtigung fanden.<a href="applewebdata://6AFEED0B-6C0B-4737-B849-FFC72C15243D#_edn4">[iv]</a><br /><br /><br /><font size="2"><a href="applewebdata://6AFEED0B-6C0B-4737-B849-FFC72C15243D#_ednref1">[i]</a>&nbsp;Privatarchiv Monika Niederwolfsgruber: Akt Prof. Anton Dosch, Memorandum der &Ouml;.W., Solbad Hall 7. Juli 1945. Komitee der &Ouml;.W., Maschinschrift ohne Signatur.</font><br /><br /><font size="2"><a href="applewebdata://6AFEED0B-6C0B-4737-B849-FFC72C15243D#_ednref2">[ii]</a>&nbsp;: StAH, &Ouml;sterreichische Nachrichten. Organ der frei-&ouml;sterreichischen Bewegung in der Schweiz, Jahrgang 1945, August/September 1945, Nr.4, S.1. Impressum: Sekretariat der Frei-&ouml;sterreichischen Bewegung in der Schweiz, Zuschriften an die Redaktion der ` &Ouml;sterreichischen Nachrichten ` an Dipl. Ing. Willi Frank, Z&uuml;rich 6, Stapferstra&szlig;e 21. In: Stadtarchiv Hall in Tirol.&nbsp;</font></font><span style="color:rgb(42, 42, 42)"><font size="2">In: Stadtarchiv Hall in Tirol.</font></span><font color="#2a2a2a"><br /><br /><font size="2"><a href="applewebdata://6AFEED0B-6C0B-4737-B849-FFC72C15243D#_ednref3">[iii]</a>&nbsp;StAH, &Ouml;sterreichische Nachrichten. Organ der frei-&ouml;sterreichischen Bewegung in der Schweiz. Jahrgang 1945. August-September 1945, Nr. 4, S.1.&#8203;</font></font><span style="color:rgb(42, 42, 42)"><font size="2">&nbsp;In: Stadtarchiv Hall in Tirol.</font></span><br /><br /><font size="2"><font color="#2a2a2a"><a href="applewebdata://6AFEED0B-6C0B-4737-B849-FFC72C15243D#_ednref4">[iv]</a>&nbsp;Baumgartner, </font><span style="color:rgb(42, 42, 42)">Andreas:&nbsp;</span></font><font color="#2a2a2a"><font size="2">Die vergessenen Frauen von Mauthausen. Die weiblichen H&auml;ftlinge des Konzentrationslagers Mauthausen und ihre Geschichte. Wien 1997, S. 210</font>.</font><br /><br /></div>  <div class="wsite-scribd">			  			 				<div id="889279993542188961-pdf-fallback" style="display: none;"> 					Your browser does not support viewing this document. 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In Gemeinde-und Stadtratsprotokolle Solbad Hall 1945, S. 57.</font><span style="color:rgb(42, 42, 42)">&nbsp;In: Stadtarchiv Hall in Tirol.</span></font></div>  <div class="paragraph"><font color="#2a2a2a"><em><font size="4">B&uuml;rgermeister Dr. Viktor Schumacher </font></em><font size="3">dankt allenGemeinde-und Stadtr&auml;ten f&uuml;r die erfolgreich geleistete Arbeit der Wiedererrichtung demokratischer Verh&auml;ltnisse in Solbad Hall.</font></font></div>  <div class="wsite-spacer" style="height:50px;"></div>  <h2 class="wsite-content-title"><font size="6">1955 - Staatsvertrag 15. Mai 1945 - Unterzeichnung</font></h2>  <div class="paragraph"><font color="#2a2a2a">Am&#8203;<font size="4"> 15. Mai 1955 wurde im Schloss Belvedere in Wien </font>von den vier Au&szlig;enministern der Alliierten:<br />Wjatscheslaw Molotov (1890-1986) &nbsp;Russland/Sowjetunion, Harold Macmillan (1894-1986)&nbsp;Gro&szlig;britannien,&nbsp;<br />John Foster Dulles (1888-1959) USA und Antoine Pinay (1891-1994) Frankreich und Leopold&nbsp;<span style="caret-color: rgb(42, 42, 42);">Figl (1902-1965) &Ouml;sterreich, der Staatsvertrag unterzeichnet.&nbsp;<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<font size="4"> &nbsp;Abschied&nbsp;</font><br /></span>Foto unten zeigt den Abschied der internationalen Milit&auml;rpatrouille in Wien 1955. Von links nach rechts:<br /><font size="4">USA - Gro&szlig;britannien - Frankreich - Russland</font></font></div>  <div class="wsite-spacer" style="height:50px;"></div>  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.ns-widerstand-hallintirol.com/uploads/1/4/4/3/144346304/1945_orig.jpg" alt="Picture" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div class="paragraph"><font color="#2a2a2a" size="1">Posten Chronik Solbad Hall 1851-1957: hier das Jahr 1955. In: Archiv &nbsp;Polizeiinspektion Hall in Tirol.&nbsp;</font></div>  <div class="wsite-scribd">			  			 				<div id="353200484298343276-pdf-fallback" style="display: none;"> 					Your browser does not support viewing this document. 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